Svādhyāya – Selbsterforschung

Yogabücher im Yogastudio

Müssen wir immer tiefer tauchen? In unserer aktuellen Lektüre „Neuro-Yoga“ von Anna Trökes und Bettina Knothe, schauen wir nicht nur aus philosophischer oder spiritueller Perspektive auf das „Selbst“, sondern auch neurowissenschaftlich darauf, was in unserem Gehirn und Nervensystem passiert, wenn wir Yoga üben.So ergänzen sich zwei Blickrichtungen: Die Yogaphilosophie lädt uns ein, unsere inneren Muster wahrzunehmen, während die Neurowissenschaft…

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Neuro-Yoga: Wie Yoga auf unser Gehirn wirkt

Kapitel 1 – Der Ausgangspunkt unserer Yoga-Praxis: Das sich selbst überlassene Gehirn Im Februar sind wir mit dem Yoga Buch Club in eine neue Runde gestartet, diesmal mit dem Buch „Neuro-Yoga – Wie die alte Weisheitspraxis auf unser Gehirn wirkt“ von Anna Trökes und Bettina Knothe. Ein spannendes Thema, das uralte Yogaphilosophie mit modernen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet. Was ist…

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Warum Stille manchmal unbequem ist

Stille fordert nichts. Sie bleibt. Weit genug, um zu tragen, was wir mit uns führen. Viele Menschen tragen eine leise Angst vor der Stille in sich. Nicht, weil Stille leer wäre, sondern weil sie nichts überdeckt. Geräusche, Aufgaben und Bewegung bieten sonst Halt. Fällt dieser Halt weg, richtet sich die Aufmerksamkeit fast von selbst nach innen. Was dort spürbar…

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Dankbarkeit kultivieren: Ein Gegenmittel für unsere Zeit

Wie Dankbarkeit und die Brahmaviharas uns helfen können, in herausfordernden Zeiten präsent und verbunden zu bleiben In Zeiten wie diesen Dankbarkeit kultivieren, mag paradox erscheinen. Wenn ich wahrnehme, was sich auf der politischen Bühne, weltweit, im Klima und in der Natur selbst zeigt, bemerke ich, wie sich eine leise Schwere einstellt. Wir sind einem konstanten Strom an Informationen ausgesetzt,…

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Diese eine Sekunde, in der uns etwas trifft und wir sofort reagieren

Eine weiße Blüte vor hellem und dunklem Hintergrund

“Wenn uns etwas verletzt oder verunsichert, an unseren Glaubenssätzen rüttelt und unsere automatischen Reaktionen ohne Bewusstsein anspringen lässt, beginnen wir innerlich zu erklären und deuten oft schneller, als wir fühlen können, was wirklich los ist.” Es gibt Wochen, in denen ich mich auf das Kissen setze und sofort spüre, wie ich innerlich ein Stück tiefer sinke. Und dann gibt…

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Unsere innere Atmosphäre

Innere Wahrnehmung zeigt sich oft schon beim gemeinsamen Ankommen. Es gibt Abende, an denen ich sofort spüre, wie verschieden die inneren Atmosphären im Raum sind. Nicht, weil jemand etwas sagt, sondern weil sich etwas im Feld verändert, wenn Menschen aus einem vollen Tag heraus langsam in die Stille finden. Diese feine Schwingung entsteht, wenn wir noch halb im Außen…

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Subtile Bewusstheit entwickeln: Meditation als Weg nach innen

Subtile Bewusstheit entwickeln heißt, in der Meditation vom groben zum feinen Erleben zu gelangen. Durch das stille Sitzen, das Verlangsamen und das Reduzieren äußerer Reize beginnen wir, uns selbst genauer wahrzunehmen. Wir können hier das Zusammenspiel unserer Emotionen und Gedanken erstmal lernen zu benennen, so zu verlangsamen, dass wir die untergründigen Emotionen unserer Gedanken erforschen können. Warum fühle ich…

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Innere Stabilität finden: Mit Meditation durch Ungewissheit

Liebe Meditierende, Kennst du dieses Gefühl? Du stehst an einem Punkt, wo du nicht weißt, was als Nächstes kommt. Der Weg ist unklar, die Antworten lassen auf sich warten, und alles in dir möchte endlich Gewissheit. Vielleicht wartest du auf eine wichtige Entscheidung. Vielleicht bist du in einer Übergangsphase, in der sich das Alte schon nicht mehr richtig anfühlt,…

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