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	<title>Mindfulness Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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	<description>Yoga- und Raumangebot in Freiburg</description>
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	<title>Mindfulness Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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		<title>Neuro-Yoga: Wie Yoga auf unser Gehirn wirkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Buchclub]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie & Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kapitel 1 &#8211; Der Ausgangspunkt unserer Yoga-Praxis: Das sich selbst überlassene Gehirn Im Februar sind wir mit dem Yoga Buch Club in eine neue Runde gestartet, diesmal mit dem Buch „Neuro-Yoga &#8211; Wie die alte Weisheitspraxis auf unser Gehirn wirkt“ von Anna Trökes und Bettina Knothe. Ein spannendes Thema, das uralte Yogaphilosophie mit modernen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet. Was ist das Ziel von Yoga? Schon bei unserer letzten Lektüre wurde deutlich: Yoga lässt sich kaum durch eine konkrete Praxis definieren. Yoga ist lebendig, vielfältig und im ständigen Wandel.Ein Leser hat unter meinem letzten Artikel die berechtigte Frage gestellt: Gibt es denn... </p>
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<h2 class="wp-block-heading">Kapitel 1 &#8211; Der Ausgangspunkt unserer Yoga-Praxis: Das sich selbst überlassene Gehirn</h2>



<p>Im Februar sind wir mit dem <em>Yoga Buch Club</em> in eine neue Runde gestartet, diesmal mit dem Buch <em>„Neuro-Yoga &#8211; Wie die alte Weisheitspraxis auf unser Gehirn wirkt“</em> von Anna Trökes und Bettina Knothe. Ein spannendes Thema, das uralte Yogaphilosophie mit modernen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist das Ziel von Yoga?</h3>



<p>Schon bei unserer letzten Lektüre wurde deutlich: Yoga lässt sich kaum durch eine konkrete Praxis definieren. Yoga ist lebendig, vielfältig und im ständigen Wandel.<br>Ein Leser hat unter meinem letzten Artikel die berechtigte Frage gestellt: Gibt es denn überhaupt einen unveränderlichen Kern oder eine Art übergeordnetes Ziel von Yoga?</p>



<p>Trökes und Knothe nehmen sich dem an und nennen das übergeordnete Ziel eines klaren Geistes. Doch was genau ist damit gemeint? Um dem nachzugehen, verbinden die Autorinnen alte yogische Vorstellungen vom Geist mit aktuellen Erkenntnissen der Gehirnforschung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein klarer Geist, was bedeutet das? </h3>



<p>Das Ziel eines klaren Geistes verweist auf das Yogaverständnis nach Patanjalis in den Yoga Sutras: <em>„Yoga Citta Vritti Nirodhah“</em> bedeutet so viel wie: <em>Yoga ist das Zur-Ruhe-Kommen der Aktivitäten des Geistes.</em><br>Beim ersten Lesen klingt das ganz simpel &#8211; verstanden, oder? Doch im Gespräch wurde schnell deutlich, wie komplex dieses Konzept wirklich ist.</p>



<p>Unsere Denkmuster, im Sanskrit <em>Vrittis</em> genannt, sind wie Wellenbewegungen in unserem Bewusstsein. Sie können verschiedene Zustände annehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Nidra</em></strong> beschreibt den unbewussten Zustand im Schlaf.</li>



<li><strong><em>Smritti</em></strong> steht für Erinnerung.</li>



<li><strong><em>Vikalpa</em></strong> bezeichnet alles, was nur in unserer Vorstellung existiert.</li>



<li><strong><em>Viparyaya </em></strong>bedeutet Verbledung oder auch „falsches“ Wissen.</li>



<li><strong><em>Pramana </em></strong>ist die reine Wahrnehmung.</li>
</ul>



<p>Diese geistigen Regungen werden ständig von Prägungen (<em>Samskaras</em>) und Triebkräften (<em>Kleshas</em>) beeinflusst, etwa von Ängsten, Abneigungen, Verlangen, dem egozentriertem Selbsterhaltungstrieb oder Irrtümern. Man kann sich das wie eine Brille vorstellen, die unsere Wahrnehmung trübt. Durch diese Brille entsteht eine verzerrte Sicht, im Yoga <em>Viparyaya</em> genannt. Ziel der Praxis ist es, diese trüben Filter zu erkennen und zu überwinden, um wieder zu einer klaren, unverfälschten Wahrnehmung (<em>Pramana</em>) zu gelangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie Yoga unser Gehirn formt</h3>



<p>Jeder Reiz, den wir von außen empfangen, wird durch unsere Prägungen bewertet. Das hilft unserem Gehirn, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Ohne diese automatisierten Abläufe wären wir schnell überfordert von der Reizflut der modernen Welt. Jeder Reiz hinterlässt wiederum selbst neue Spuren in unserem Nervensystem, die prägend sind für zukünftige Reizverarbeitungen.&nbsp;</p>



<p>Yoga bietet uns Werkzeuge und Methoden, um innezuhalten und diese automatischen Prozesse bewusst wahrzunehmen. Durch Achtsamkeit und Selbstbeobachtung können wir Muster erkennen und in tiefere Schichten des Bewusstseins eintauchen. So entsteht die Möglichkeit, unser Gehirn im übertragenen Sinn <em>neu zu programmieren</em>.</p>



<p>Das ist der Kern von Selbstwirksamkeit: die Fähigkeit, Erfahrungen im Hier und Jetzt wahrzunehmen, anzunehmen und achtsam mit ihnen umzugehen, frei von den trübenden Denkmustern, die uns oft unbewusst leiten. Nur so sind wirklich freie, selbstwirksame Entscheidungen möglich und wir sind unseren Denkmustern nicht länger ausgeliefert.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alles passiert im Kopf? </h3>



<p>Ein weiterer Aspekt hat uns beim Lesen besonders beschäftigt: Unser menschliches Gehirn ist einzigartig, da wir dazu in der Lage sind in Zukunft und Vergangenheit denken zu können. Das führt leider nur all zu Oft zu endlosen Gedankenspiralen, Sorgen, Ängsten und negativen Gefühlen. Dabei dürfen wir uns, wie im ersten Kapitel des Buches beschrieben wird, vor Augen führen, dass es in der Welt außerhalb unseres Geistes diese Probleme nicht gibt. Im Außen existieren lediglich neutrale Ereignisse. Dissonanzen entstehen erst in unserem Inneren, in der Art, wie wir Dinge bewerten. Empfundene Probleme könnten demnach nur innerhalb des „Ich“ gelöst werden. Eine provokante These, oder?&nbsp;</p>



<p>Schnell kam in unserer Runde die Frage auf: Bedeutet das, dass jede:r allein für sein eigenes Leid verantwortlich ist, auch wenn dieses durch gesellschaftliche Strukturen oder Ungerechtigkeiten entsteht?<br>Ich konnte diesen Widerspruch für mich noch nicht ganz auflösen. Doch ich habe im Gespräch mit den Anderen verstanden: Auch wenn Leid nicht immer selbst verursacht ist, kann Yoga uns helfen, einen inneren Zustand zu finden, der Kraft und Klarheit schenkt.</p>



<p>Diese innere Stärke kann ein erste Schritt sein, sei es, um das eigene Leid anzuerkennen, Hilfe zu suchen oder bewusst Veränderungen einzuleiten. Yoga zeigt uns den Weg, der zwischen Annahme und Handlung liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einladung zum Yoga Book Club </h3>



<p>Ich hoffe, dieser kleine Einblick konnte dir das Verständnis unseres Geistes und die Verbindung zwischen Yoga und Gehirn etwas näherbringen.<br>Wenn du neugierig geworden bist und heraus finden möchtest, wie das auf neurologische Vorgänge in unserem Gehirn übertragbar ist: Komm gerne zu unserem nächsten Treffen des <em>Yoga Book Clubs</em> oder hinterlasse einen Kommentar mit deinen Gedanken. Ich freue mich über Austausch, Fragen und neue Perspektiven, denn gemeinsames Nachdenken ist schließlich auch Yoga.</p>



<p>Das <strong>nächsten Treffen findet am 15. März um 11 Uhr im Yoga Raum</strong>&nbsp;statt.&nbsp;Alle aktuellen Infos zum Yoga Book Club findest du in unserem&nbsp;<a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb5yFH1DzgTJFHZ8M12O">Whatsapp-Kanal</a>. Mehr Gedanken über Yoga teile ich auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/_elisa_yoga?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==">Instagram</a>&nbsp;oder in meinen&nbsp;<a href="https://deinyoga-deinweg.de/">Yogastunden</a>.</p>



<p>Autorin: Elisa Kleinstück</p>



<p></p>
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		<title>Diese eine Sekunde, in der uns etwas trifft und wir sofort reagieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 16:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Wenn uns etwas verletzt oder verunsichert, an unseren Glaubenssätzen rüttelt und unsere automatischen Reaktionen ohne Bewusstsein anspringen lässt, beginnen wir innerlich zu erklären und deuten oft schneller, als wir fühlen können, was wirklich los ist.&#8221; Es gibt Wochen, in denen ich mich auf das Kissen setze und sofort spüre, wie ich innerlich ein Stück tiefer sinke. Und dann gibt es diese anderen Wochen, die ein wenig rau beginnen. Die, in denen ich mich hinsetze, und noch bevor ich richtig in meinem Atem ankomme, merke ich, dass etwas in mir arbeitet, das ich nicht greifen kann. Die letzten Tage waren genau... </p>
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<p><em>&#8220;Wenn uns etwas verletzt oder verunsichert, an unseren Glaubenssätzen rüttelt und unsere automatischen Reaktionen ohne Bewusstsein anspringen lässt, beginnen wir innerlich zu erklären und deuten oft schneller, als wir fühlen können, was wirklich los ist.&#8221;</em><br><br>Es gibt Wochen, in denen ich mich auf das Kissen setze und sofort spüre, wie ich innerlich ein Stück tiefer sinke. Und dann gibt es diese anderen Wochen, die ein wenig rau beginnen. Die, in denen ich mich hinsetze, und noch bevor ich richtig in meinem Atem ankomme, merke ich, dass etwas in mir arbeitet, das ich nicht greifen kann. Die letzten Tage waren genau so. Das Atemzählen war ruhiger als sonst, fast stabil, und gleichzeitig schob sich etwas von innen nach oben, ein Gefühl ohne klare Form, ein leises inneres Ziehen, das noch keinen Namen hatte.</p>



<p>Lange Zeit dachte ich, dass Ärger meine größte Baustelle ist. Eines dieser Kleshas*, innere Muster, die uns manchmal im Weg stehen. Ärger erkenne ich sofort. Er kommt mit Wärme, sogar Hitze und schnellem Tempo, mit einer sehr direkten Energie. Aber in dieser Woche hat sich etwas anderes gezeigt, etwas viel Leiseres, das sich nicht mit Kraft ankündigt, sondern sich in meine Gedanken einschleicht, bevor ich es bemerke. Dieses subtile Vergleichen. Dieses leichte innere Aufrichten. Diese kleine Stimme, die sagt: „Ich weiß schon, wie du bist. Und genau weil sie so leise ist, bin ich oft viel zu spät dabei, sie zu erkennen.</p>



<p>Der Moment, der mir das gezeigt hat, war eigentlich unscheinbar. Ich saß in einem Restaurant, wartete auf mein Essen, schaute ein wenig herum. Ein Mädchen fiel mir auf, laut und fordernd, so wie Kinder manchmal sind. Ich nahm es wahr und dachte nicht weiter darüber nach. Stunden später hörte ich ihrem Vater zu, der einen Vortrag hielt. Ein Mann, der vieles von dem ausstrahlte, was diese Welt gerne als erfolgreich bezeichnet. Gutaussehend, gebildet, klar in seiner Sprache, aus einem Umfeld, in dem alles, was er angeht, sofort funktioniert.&nbsp;Und in genau diesem Moment spürte ich eine Reaktion in mir. Nicht sichtbar nach außen, aber deutlich in mir drin.</p>



<p>Es war dieser kleine innere Stich, den man spürt, bevor man ihn versteht. Und noch bevor ich wirklich fühlen konnte, was berührt wurde, war mein Kopf schon damit beschäftigt, alles einzuordnen. So ein Mann würde mich niemals wahrnehmen. Er lebt in einer ganz anderen Welt. Seine Tochter ist bestimmt genauso. Ein Gedanke führte zum nächsten, und plötzlich hatte ich eine ganze Deutung in der Hand, die eigentlich nur eines tat. Sie lenkte mich von dem weg, was tief in mir angestoßen wurde.</p>



<p>Das war ein unangenehmer Moment, aber vor allem ein ehrlicher. Und genau in dieser Ehrlichkeit wurde etwas sichtbar, das ich lange nicht so klar gesehen habe. Ich merkte, dass immer dann, wenn ich mich innerlich kleiner fühle als jemand anderes, ein sehr schneller Reflex einsetzt. Etwas in mir stuft die andere Person innerlich ein Stück herunter, damit ich mich wieder stabiler fühle. Es passiert so leise und so schnell, dass es wie eine intuitive Beobachtung wirkt. In Wirklichkeit ist es ein Schutz, ein Versuch, innerlich wieder ein Gleichgewicht herzustellen, wenn etwas in mir berührt wurde.</p>



<p>Manchmal bekommt dieser Reflex sogar einen spirituellen Klang. Dann formt mein Kopf Gedanken wie: Ich sehe tiefer. Ich bin ehrlicher mit mir. Ich durchschaue das. Worte, die sich reif und reflektiert anhören. Aber am Ende bleibt es das gleiche Muster, nur eingepackt in eine ruhige und schöne Version davon.</p>



<p>Als ich das erkannte, tauchte zuerst etwas wie Scham auf, eine Wärme im Brustkorb. Und kurz danach eine Erleichterung. Ein Aufatmen. Denn sobald diese inneren Bewegungen sichtbar werden, verlieren sie ihre Schwere. Sie sind nicht mehr verborgen. Etwas in mir wird klarer und weicher.</p>



<p>Was mich in diesem Moment gehalten hat, war das einfache Üben. Das Atemzählen. Der Atem an den Nasenflügeln. Das sanfte Zurückkehren zu genau dem Punkt, an dem ich gerade bin. Es gab genug Stabilität, um zu sehen, wie mein Inneres reagiert, ohne von dieser Reaktion mitgerissen zu werden. Und gleichzeitig wurde mir bewusst, wie oft meine Gedanken einsetzen, bevor ich überhaupt fühlen kann, was mich wirklich trifft.</p>



<p>Diese Woche hat mich daran erinnert, dass Meditation ein Weg mit Kurven ist. Manchmal beruhigt sich der Atem nur so weit, dass etwas Tieferes überhaupt sichtbar werden kann. Und manchmal ist der größte Fortschritt nicht die Ruhe, sondern die Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen. Genau da, wo wir sonst ausweichen würden. Dieses Hinsehen verändert etwas. Es macht weicher. Es macht weiter.<br><br><strong>Reflexions Übung:&nbsp;<br></strong><br>Vielleicht kennst du solche Momente. Eine Begegnung, ein Blick, ein Tonfall, und plötzlich bewegt sich etwas in dir. Wenn du magst, schenke diese Woche ein wenig Aufmerksamkeit genau diesen ersten Sekunden. Dem feinen Gefühl, das auftaucht, bevor der Kopf beginnt zu erklären. Nicht um es zu bewerten. Nur um es zu bemerken.</p>



<p>Herzlich<br>Sarah</p>
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		<title>Unsere innere Atmosphäre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:18:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Innere Wahrnehmung zeigt sich oft schon beim gemeinsamen Ankommen. Es gibt Abende, an denen ich sofort spüre, wie verschieden die inneren Atmosphären im Raum sind. Nicht, weil jemand etwas sagt, sondern weil sich etwas im Feld verändert, wenn Menschen aus einem vollen Tag heraus langsam in die Stille finden. Diese feine Schwingung entsteht, wenn wir noch halb im Außen sind und gleichzeitig ahnen, dass wir gleich im Innen landen. Was wir mitbringen, wenn wir still werden Vielleicht kennst du das auch. Du setzt dich hin, schließt die Augen, und erst in diesem Moment wird spürbar, was du eigentlich alles mitgebracht... </p>
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<h6 class="wp-block-heading has-text-align-left"></h6>



<p><strong>Innere Wahrnehmung</strong> zeigt sich oft schon beim gemeinsamen Ankommen. Es gibt Abende, an denen ich sofort spüre, wie verschieden die inneren Atmosphären im Raum sind. Nicht, weil jemand etwas sagt, sondern weil sich etwas im Feld verändert, wenn Menschen aus einem vollen Tag heraus langsam in die Stille finden. Diese feine Schwingung entsteht, wenn wir noch halb im Außen sind und gleichzeitig ahnen, dass wir gleich im Innen landen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was wir mitbringen, wenn wir still werden</strong></h3>



<p>Vielleicht kennst du das auch. Du setzt dich hin, schließt die Augen, und erst in diesem Moment wird spürbar, was du eigentlich alles mitgebracht hast. Der Körper möchte einmal tief durchatmen. Der Kopf hält noch an irgendeinem Gedanken fest. Eine Müdigkeit taucht auf, die vorher keinen Raum hatte. Tief im Bauch zeigt sich ein Restanspannung. Gleichzeitig entsteht ein leiser Wunsch, für einen Moment einfach da sein zu dürfen, ohne leisten zu müssen.<br><br><strong>Die vielschichtige innere Landschaft</strong></p>



<p>In dieser letzten Stunde war genau dieses innere Feld sehr deutlich. Es zeigte sich als ein vielschichtiges Zusammenspiel, das oft erst sichtbar wird, wenn wir still werden. Selten ist nur eine Stimmung da. Meist liegt ein Geflecht feiner Bewegungen darunter: ein Teil, der noch im Tun hängt, ein anderer, der sich schützen möchte, ein sensibler Anteil, der erst im Ruhigen hörbar wird, und vielleicht auch eine kleine Offenheit, die flüstert: Ich bin da.</p>



<p>Während wir saßen, wurde sichtbar, wie lebendig diese innere Landschaft ist. Sie verändert sich, manchmal kaum merklich, manchmal klar spürbar. Fast so, als würde sich ein dichter Nebel im Inneren langsam lichten. Schwere zeigt sich dann nicht nur als Müdigkeit, sondern als Wunsch nach Halt. Unruhe offenbart manchmal ihren Ursprung in einem wachen, empfindsamen Teil, der Orientierung sucht. Und Widerstand und Offenheit liegen oft näher beieinander, als wir denken.<br><br><strong>Ein Raum für alles, was da ist</strong></p>



<p>Das stille Sitzen erinnert uns daran, dass kein Moment eindimensional ist. Jeder Augenblick trägt mehrere Schichten in sich, und alle haben ihre Berechtigung. Unsere Praxis lädt uns ein, diese Strömungen nicht zu ordnen oder zu bewerten, sondern sie wahrzunehmen. Mit einer Aufmerksamkeit, die weich ist und nichts erzwingen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reflexion für die Woche</strong></h3>



<p>Vielleicht gibt es in den kommenden Tagen Augenblicke, in denen du spürst, dass dein innerer Zustand nicht eindeutig ist.</p>



<p>Wenn du magst, halte für einen Atemzug inne und frage dich:<br>Was nehme ich gerade wahr?<br>Woraus besteht die Angst oder der Widerstand?<br>Wie fühlt sich die Müdigkeit an oder das Gefühl, keinen klaren Weg zu sehen?</p>



<p>Vielleicht bemerkst du dann, wie dieses einfache Wahrnehmen etwas löst und dich ein Stück näher zu dir selbst bringt.</p>



<p>Herzlich<br>Sarah</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Subtile Bewusstheit entwickeln: Meditation als Weg nach innen</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/60-000-gedanken-pro-tag-wie-meditation-dir-hilft-das-wesentliche-zu-verarbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Subtile Bewusstheit entwickeln heißt, in der Meditation vom groben zum feinen Erleben zu gelangen. Durch das stille Sitzen, das Verlangsamen und das Reduzieren äußerer Reize beginnen wir, uns selbst genauer wahrzunehmen. Wir können hier das Zusammenspiel unserer Emotionen und Gedanken erstmal lernen zu benennen, so zu verlangsamen, dass wir die untergründigen Emotionen unserer Gedanken erforschen können. Warum fühle ich mich verletzt? Da ist Neid in mir, ich vergleiche mich mit anderen und entweder ich ziehe den Kürzeren oder stelle mich über den anderen. Ich ertappe mich oft dabei, wie ich mich über mein Leben beschwere. Dabei übersehe ich die Sachen,... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/60-000-gedanken-pro-tag-wie-meditation-dir-hilft-das-wesentliche-zu-verarbeiten/">Subtile Bewusstheit entwickeln: Meditation als Weg nach innen</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Subtile Bewusstheit entwickeln</strong> heißt, in der Meditation vom groben zum feinen Erleben zu gelangen. Durch das stille Sitzen, das Verlangsamen und das Reduzieren äußerer Reize beginnen wir, uns selbst genauer wahrzunehmen.</p>



<p>Wir können hier das Zusammenspiel unserer Emotionen und Gedanken erstmal lernen zu benennen, so zu verlangsamen, dass wir die untergründigen Emotionen unserer Gedanken erforschen können. Warum fühle ich mich verletzt? Da ist Neid in mir, ich vergleiche mich mit anderen und entweder ich ziehe den Kürzeren oder stelle mich über den anderen. Ich ertappe mich oft dabei, wie ich mich über mein Leben beschwere. Dabei übersehe ich die Sachen, die gut sind, die gut laufen und wie gut es mir geht.</p>



<p>Wir Menschen sind ein komplexes System und Meditation erlaubt uns, uns sehr intim kennenzulernen. Unser Geist hat ca. 60.000 Gedanken pro Tag, die wir mit den damit verbundenen Impulsen und Gefühlen verarbeiten. Die Gedanken, die unverarbeitet bleiben, werden im Unterbewusstsein gespeichert oder vorläufig dorthin verschoben. Die Speicherkapazität unseres Unterbewusstseins ist jedoch begrenzt. Wenn sie in unserem Unterbewusstsein gelagert werden, verlieren wir die Kontrolle über die Ergebnisse und den Zeitpunkt unserer Reaktionen auf sie.<br><br><strong>Subtile Bewusstheit entwickeln</strong> bedeutet, den eigenen inneren Prozessen mit Klarheit, Geduld und Aufmerksamkeit zu begegnen. Meditation erlaubt uns, Zeit zu nehmen, um diese bewusst zu verarbeiten. Dabei helfen Meditationstechniken, Yoga, Atemtechniken und andere Formen, wie wir mit unserer Lebensenergie umgehen (Tai Chi, Ayurveda etc.).</p>



<p>Die Reise nach innen ist nicht immer bequem, aber sie lohnt sich, denn indem wir uns selbst wirklich kennenlernen, finden wir die Freiheit, bewusst zu antworten statt unbewusst zu reagieren. Wir erfahren Freiheit, wenn wir wählen, anstatt auf alles zu reagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reflexionsübung</h2>



<p>Nimm dir, wenn du möchtest, 5-10 Minuten Zeit, um in Ruhe zu sitzen. Schließe deine Augen und bringe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem. Ohne etwas verändern zu wollen, beobachte einfach:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo in deinem Körper spürst du Anspannung?</li>



<li>Welche Emotion ist gerade präsent?</li>



<li>Welcher wiederkehrende Gedanke taucht immer wieder auf?</li>
</ul>



<p>Beurteile nichts und versuche nichts zu beheben, beobachte einfach mit Neugierde und Mitgefühl. Wenn du möchtest, schreibe nach deiner Praxis auf, was du entdeckt hast.</p>



<p>Viel Spaß beim Praktizieren!</p>



<p>Sarah</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innere Stabilität finden: Mit Meditation durch Ungewissheit</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/innere-stabilitaet-finden-mit-meditation-durch-zeiten-der-ungewissheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Meditierende, Kennst du dieses Gefühl? Du stehst an einem Punkt, wo du nicht weißt, was als Nächstes kommt. Der Weg ist unklar, die Antworten lassen auf sich warten, und alles in dir möchte endlich Gewissheit. Vielleicht wartest du auf eine wichtige Entscheidung. Vielleicht bist du in einer Übergangsphase, in der sich das Alte schon nicht mehr richtig anfühlt, das Neue aber noch nicht greifbar ist. Und vielleicht flüstert eine leise Stimme in dir: &#8220;Warum dauert das so lange? Was läuft hier falsch?&#8221; Ich möchte dir heute etwas mitgeben, das mir in solchen Momenten immer wieder hilft: Ungewissheit bedeutet nicht,... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Liebe Meditierende,</p>



<p><strong>Kennst du dieses Gefühl?</strong> Du stehst an einem Punkt, wo du nicht weißt, was als Nächstes kommt. Der Weg ist unklar, die Antworten lassen auf sich warten, und alles in dir möchte endlich <em>Gewissheit</em>.</p>



<p>Vielleicht wartest du auf eine wichtige Entscheidung. Vielleicht bist du in einer Übergangsphase, in der sich das Alte schon nicht mehr richtig anfühlt, das Neue aber noch nicht greifbar ist. Und vielleicht flüstert eine leise Stimme in dir: &#8220;Warum dauert das so lange? Was läuft hier falsch?&#8221;</p>



<p>Ich möchte dir heute etwas mitgeben, das mir in solchen Momenten immer wieder hilft:</p>



<p><strong>Ungewissheit bedeutet nicht, dass etwas schiefläuft. Sie ist eine Einladung, unsere Praxis zu vertiefen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben kommt in Wellen</h2>



<p>In der Meditation lernen wir etwas Fundamentales: Das Leben verläuft in Wellen. Gute Zeiten und schwierige Zeiten. Klarheit und Verwirrung. Leichtigkeit und Schwere. Und keine davon bleibt für immer.</p>



<p>Was wir kultivieren, ist nicht <em>Kontrolle</em> über diese Wellen, das wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Stattdessen üben wir <strong>innere Stabilität</strong>: die Fähigkeit, geerdet zu bleiben, während sich um uns herum (und in uns) alles bewegt.</p>



<p>Wenn Unbehagen auftaucht dieses Gefühl von Haltlosigkeit, diese Anspannung in der Brust, diese Gedankenschleifen, dann können wir es als das betrachten, was es wirklich ist: <strong>einen Lehrer</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fragen ändern</h2>



<p>Anstatt uns zu fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8220;Warum passiert mir das?&#8221;</li>



<li>&#8220;Was habe ich falsch gemacht?&#8221;</li>



<li>&#8220;Wann ist das endlich vorbei?&#8221;</li>
</ul>



<p>&#8230;können wir die Aufmerksamkeit nach innen richten und stattdessen beobachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie reagiert mein Körper gerade?</li>



<li>Wo halte ich fest oder spanne an?</li>



<li>Welche Gefühle und Gedanken erscheinen und können sie einfach da sein?</li>
</ul>



<p><strong>Das ist die eigentliche Übung:</strong> Nicht zu fliehen oder endlos zu analysieren, sondern zu bleiben. Zu atmen. Weich zu werden für das, was bereits da ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrauen wächst von innen</h2>



<p>Mit der Zeit und das braucht Zeit, sei geduldig mit dir, entsteht daraus etwas Wertvolles: <strong>Vertrauen</strong>. Nicht das naive Vertrauen, dass &#8220;alles gut wird&#8221;. Sondern das tiefe, gewachsene Vertrauen, dass <em>du dem Leben begegnen kannst, wie es sich zeigt</em>.</p>



<p>Nicht, weil du das Ergebnis kennst. Nicht, weil du die Kontrolle hast. Sondern weil du gelernt hast, inmitten des Wandels in dir selbst zu ruhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine kleine Übung für dich</h2>



<p>Wenn du magst, nimm dir jetzt einen Moment Zeit:</p>



<p><strong>Setze dich bequem hin.</strong> Schließe die Augen und atme ein paar Mal tief durch. Spüre den Kontakt zum Boden unter dir, er trägt dich, auch jetzt.</p>



<p><strong>Rufe dir eine Situation in Erinnerung, die ungewiss oder ungelöst ist.</strong> Nicht, um sie zu lösen, sondern einfach, um sie anzuschauen.</p>



<p><strong>Beobachte, was in deinem Körper geschieht.</strong> Welche Empfindungen tauchen auf? Welche Energie? Welcher Widerstand? Bleibe einfach dabei, ohne etwas ändern zu müssen.</p>



<p><strong>Mit jedem Atemzug erinnere dich:</strong> Stabilität entsteht nicht durch Gewissheit, sondern durch Gegenwärtigkeit.</p>



<p>Viel Freude beim Üben.</p>



<p>Liebe Grüße<br>Sarah</p>
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		<title>Atem: der einfachste Weg zurück zu dir</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 19:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Schweigen meines letzten Naikan-Retreats hatte ich das Bedürfnis, zu etwas ganz Einfachem zurückzukehren zum Atem. Atmen bedeutet nicht nur, Sauerstoff aufzunehmen. Es bedeutet auch, Licht einzuatmen, Bewusstsein zu nähren. Mit jedem bewussten Atemzug wird dieses innere Licht stärker. Gedanken beruhigen sich, Emotionen werden sanfter, und Klarheit entsteht. Manchmal tauchen beim Sitzen alte Gedanken oder Gefühle auf. Sie kommen nicht, um uns zu stören, sondern um gesehen und verarbeitet zu werden. Statt sofort zu reagieren, wenden wir uns nach innen und fragen:Was berührt mich hier wirklich?Was fällt mir schwer? In der letzten Stunde haben wir auch über unsere Werte... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Nach dem Schweigen meines letzten Naikan-Retreats hatte ich das Bedürfnis, zu etwas ganz Einfachem zurückzukehren zum <em>Atem</em>.</p>



<p>Atmen bedeutet nicht nur, Sauerstoff aufzunehmen. Es bedeutet auch, Licht einzuatmen, Bewusstsein zu nähren. Mit jedem bewussten Atemzug wird dieses innere Licht stärker. Gedanken beruhigen sich, Emotionen werden sanfter, und Klarheit entsteht.</p>



<p>Manchmal tauchen beim Sitzen alte Gedanken oder Gefühle auf. Sie kommen nicht, um uns zu stören, sondern um gesehen und verarbeitet zu werden. Statt sofort zu reagieren, wenden wir uns nach innen und fragen:<br><em>Was berührt mich hier wirklich?</em><br><em>Was fällt mir schwer?</em></p>



<p>In der letzten Stunde haben wir auch über unsere Werte gesprochen darüber, ob wir sie wirklich leben und wo vielleicht Spannungen entstehen, wenn wir sie übergehen. Diese Fragen sind wie Spiegel. Sie zeigen uns, wo Kopf und Herz noch nicht im gleichen Takt atmen.</p>



<p>Während wir den Körper öffnen und den Atem spüren, wird sichtbar, wie Gedanken Emotionen bewegen und wie Emotionen im Körper leben. Diese feinen Zusammenhänge werden spürbar, wenn wir still sitzen wenn wir zuhören, ohne sofort verstehen zu müssen.</p>



<p><strong>Praxis-Impuls:</strong><br>Nimm dir heute ein paar Minuten für bewusste Atmung.<br>Atme Licht ein, Spannung aus.<br>Beobachte, was sich verändert, wenn du dein Bewusstsein im Körper ruhen lässt.</p>



<p>Wenn du diese Praxis gerne gemeinsam vertiefen möchtest, bist du herzlich eingeladen zu meiner <strong>wöchentlichen Meditation</strong> <strong>mittwochs im Yogaraum</strong> oder <strong>online</strong>.</p>



<p>Lass uns gemeinsam sitzen, atmen und hören.<br>Schritt für Schritt zurück zum Wesentlichen.</p>
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		<title>Meditation mit unseren Emotionen</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/meditation-mit-emotionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 19:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meditation mit schwierigen Emotionen </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>„Lass die Geschichte fallen und finde das Gefühl.“ <br>– Pema Chödrön</strong></p>
</blockquote>



<p>Oft wünschen wir uns, dass Meditation uns beruhigt und nur Leichtigkeit bringt. Aber sobald etwas Unangenehmes auftaucht, Angst, Wut, Scham oder Traurigkeit, entsteht der Impuls, es wegzuschieben. Wir nennen es „Denken“ und wollen schnell zurück zum Atem oder zu einem sicheren Meditationsobjekt.</p>



<p>Doch wahre Praxis bedeutet, das Gegenteil zu tun: stehen zu bleiben. Die Emotion nicht als Fehler zu sehen, sondern als Energie. Sie im Körper zu spüren, als Enge, Hitze, Kribbeln und Druck, ohne gleich eine Geschichte daraus zu machen. So entdecken wir: Die Emotion selbst ist nicht das Problem. Das Problem ist unser Widerstand dagegen.</p>



<p>Wenn wir uns erlauben, rohe Energie zu fühlen, ohne uns in Gedanken zu verlieren, öffnet sich ein tiefer Raum von Weite und Mitgefühl.</p>



<p><strong>Pema Chödrön</strong> ist eine amerikanische buddhistische Nonne, deren Bücher ich wärmstens empfehlen kann. Sie hat so eine wunderschöne menschliche Art, die sie in ihren buddhistischen Einsichten vereint.&nbsp; Eines davon <em>&#8220;When Things Fall Apart</em>&#8221; (<em>Wenn alles zusammenbricht</em>), habe ich von meiner Mutter in meinen Dreißigern geschenkt bekommen. Ich war gerade nach elf Jahren in England zurück nach Deutschland gezogen, und mein Leben, so wie ich es bisher gekannt hatte, zerfiel. Ich musste loslassen, obwohl ein Teil von mir unbedingt festhalten wollte.&nbsp;Wir alle stehen irgendwann an diesem Kreuzweg, wenn Beziehungen auseinanderbrechen, wenn Kinder ins Leben treten oder das Haus verlassen, wenn Menschen, die wir lieben, sterben.</p>



<p>Die Erkenntnis, dass diese Zeit endgültig vorbei war, traf mich tief. Zum ersten Mal wurde mir wirklich bewusst, wie vergänglich das Leben ist. Dass wir nichts, wirklich nichts, festhalten können. Dieses Erlebnis hat mich neugierig gemacht, was unter der Oberfläche meines Alltagsbewusstseins lag: die unbewussten Muster, die mein Denken, Fühlen und Handeln geformt haben.<br></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Reflexion/Übung:</strong><br>Diese Woche nimm dir 10 Minuten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Setze dich in Ruhe hin, atme einige Male bewusst ein und aus.</li>



<li>Erinnere dich an ein Gefühl, das gerade da ist oder kürzlich da war.</li>



<li>Forsche: <em>Wo im Körper spüre ich es? Welche Form, Temperatur und Bewegung hat es?</em></li>



<li>Wenn Gedanken auftauchen, kehre zurück zum Fühlen.</li>



<li>Frage dich: <em>Wie ist es, dieses Gefühl zu erleben – ohne die Geschichte darum?</em></li>
</ul>



<p>Alles liebe<br>Sarah&nbsp;</p>
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		<title>Dein innerer Kompass: Werte und Meditation im Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 15:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Studio Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unseren Meditationen tauchen wir oft tief ein, erforschen die stillen Ecken unseres Seins und entdecken, wie achtsame Präsenz unseren Alltag verändern kann. Manchmal sind es die großen Erkenntnisse, die uns bewegen, aber oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, in denen sich die wahre Magie entfaltet. Letzte Woche haben wir uns in unserer Meditationsstunde einem Thema gewidmet, das uns alle tief im Inneren bewegt: unsere Werte. Das sind die Dinge, die uns wirklich wichtig sind, die uns leiten und unserem Leben Sinn geben. Vielleicht ist es Ehrlichkeit, Mitgefühl, Freiheit, Wachstum oder Verbundenheit. Diese Werte sind wie ein innerer Kompass,... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-935" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-300x200.jpg 300w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-768x512.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>In unseren Meditationen tauchen wir oft tief ein, erforschen die stillen Ecken unseres Seins und entdecken, wie achtsame Präsenz unseren Alltag verändern kann. Manchmal sind es die großen Erkenntnisse, die uns bewegen, aber oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, in denen sich die wahre Magie entfaltet.<br></p>



<p>Letzte Woche haben wir uns in unserer Meditationsstunde einem Thema gewidmet, das uns alle tief im Inneren bewegt: unsere Werte. Das sind die Dinge, die uns wirklich wichtig sind, die uns leiten und unserem Leben Sinn geben. Vielleicht ist es Ehrlichkeit, Mitgefühl, Freiheit, Wachstum oder Verbundenheit. Diese Werte sind wie ein innerer Kompass, der uns zeigt, wohin wir gehen wollen. Doch warum ist es so wichtig, sich mit diesen Werten auseinanderzusetzen?</p>



<p><br>Oft leben wir in einer Welt, die uns von unseren innersten Überzeugungen ablenken kann. Viele von uns kennen das Gefühl, wenn wir uns in Situationen wiederfinden, in denen unsere Handlungen nicht ganz mit unseren tiefsten Überzeugungen übereinstimmen. Nehmen wir zum Beispiel den Wert der Ehrlichkeit. Es kann vorkommen, dass wir uns in einem Umfeld bewegen, das uns das Gefühl gibt, nicht vollständig authentisch sein zu können. Vielleicht müssen wir im Berufsleben Dinge kommunizieren, die nicht unserer inneren Wahrheit entsprechen, oder im privaten Umfeld schweigen, obwohl wir uns ausdrücken möchten. Das erzeugt einen inneren Konflikt, eine Disharmonie. Unsere Emotionen laufen dann auf zwei Ebenen: das, was für uns Wahrheit bedeutet, und das, was wir nach außen tragen. Es ist anstrengend, diese Diskrepanz ständig zu unterdrücken, und es raubt uns viel Energie.<br></p>



<p>Genau hier kommt die Meditation ins Spiel. Sie bietet uns einen sicheren Hafen, einen Raum der Stille, in dem wir uns diesen inneren Konflikten stellen können. In der Meditation schaffen wir die Ruhe und den Abstand, um zu erkennen, wo unsere Handlungen nicht mit unseren tiefsten Werten übereinstimmen. Es ist ein Moment des ehrlichen Hinsehens, ohne Urteil. Wir müssen nicht sofort eine Lösung finden, aber allein das Bewusstsein für diese Diskrepanz ist der erste Schritt zur Veränderung. Es ist wie ein sanftes Einladen, wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.<br><br>Meine Arbeit ist darauf ausgerichtet, euch genau diesen Raum zu bieten. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder alle Antworten zu haben, sondern darum, kleine, bewusste Schritte zu gehen. Ob durch geführte Meditationen, Reflexionsübungen oder das bewusste Wahrnehmen des Atems, jede dieser Praktiken ist ein Werkzeug, das uns unterstützt, ein erfüllteres und authentischeres Leben zu führen. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch seinen eigenen, einzigartigen Weg zur inneren Ruhe finden kann. Deshalb biete ich keine starren Programme an, sondern schaffe Räume, die lebendig und anpassungsfähig sind, sei es im 1:1-Mentoring oder in kleinen Gruppen.</p>



<p>Nimm dir diese Woche bewusst einen Moment Zeit, um innezuhalten. Es muss nicht lange sein, vielleicht nur eine Minute, während du auf den Bus wartest, deinen Kaffee trinkst oder vor dem Schlafengehen. Frage dich:</p>



<p><strong>Welcher meiner Werte ist mir diese Woche besonders bewusst geworden, und wo habe ich gespürt, dass meine Handlungen oder Worte nicht ganz mit diesem Wert übereinstimmten? Wie könnte ich einen kleinen Schritt tun, um in diesem Bereich mehr in Einklang mit mir selbst zu kommen?</strong></p>



<p>Es geht nicht darum, sofort alles zu ändern, sondern darum, diese Bereiche bewusst wahrzunehmen. Dieses bewusste Wahrnehmen ist der erste Schritt, um mehr Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren und dich mit deiner inneren Stärke zu verbinden.<br><br>Schöne Grüße <br>Sarah</p>
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		<title>Warum Ehrlichkeit mit mir selbst alles verändert</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/warum-ehrlichkeit-mit-mir-selbst-alles-veraendert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 07:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga Studio Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns im Meditationskreis eine Frage aus dem Naikan (japanische Reflextionsmedthode) gestellt, die nicht immer leicht ist: „Wie habe ich anderen Schwierigkeiten bereitet“ Normalerweise denken wir dabei an andere Menschen. Dieses Mal haben wir den Blick auf den eigenen Körper gerichtet: Wie mache ich es meinem Körper schwer? Übersehe ich seine Signale? Gehe ich über meine Grenzen? Ehrlich gesagt, es ist nicht angenehm, so hinzusehen. Aber genau da liegt die Kraft dieser Praxis. Wenn wir aufhören, uns rauszureden, und Verantwortung übernehmen, entsteht etwas Neues. Eine Klarheit, die still, aber kraftvoll ist. Ich erinnere mich an den Moment, als mir... </p>
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<div class="wp-block-cover"><img decoding="async" width="683" height="1024" class="wp-block-cover__image-background wp-image-899" alt="" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-683x1024.jpg" style="object-position:63% 99%" data-object-fit="cover" data-object-position="63% 99%" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-683x1024.jpg 683w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-200x300.jpg 200w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-768x1152.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-1024x1536.jpg 1024w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-1365x2048.jpg 1365w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/95FAD191-0233-4941-9E5B-02EB6943DEE3-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size"></p>
</div></div>



<p><br>Wir haben uns im Meditationskreis eine Frage aus dem Naikan (japanische Reflextionsmedthode) gestellt, die nicht immer leicht ist: <strong>„Wie habe ich anderen Schwierigkeiten bereitet“</strong></p>



<p>Normalerweise denken wir dabei an andere Menschen. Dieses Mal haben wir den Blick auf den eigenen Körper gerichtet: <strong>Wie mache ich es meinem Körper schwer? Übersehe ich seine Signale? Gehe ich über meine Grenzen?</strong></p>



<p>Ehrlich gesagt, es ist nicht angenehm, so hinzusehen. Aber genau da liegt die Kraft dieser Praxis. Wenn wir aufhören, uns rauszureden, und Verantwortung übernehmen, entsteht etwas Neues. Eine Klarheit, die still, aber kraftvoll ist.</p>



<p>Ich erinnere mich an den Moment, als mir bewusst wurde: Alles, was ich erlebe, hängt mit meinen eigenen Handlungen, Gedanken und Worten zusammen. Ursache und Wirkung. Das klingt so logisch – und doch vergessen wir es im Alltag ständig. Wir glauben, die Dinge passieren einfach. Aber viel öfter, als wir denken, pflanzen wir selbst die Samen dafür.</p>



<p>Und mal ehrlich: Wie oft investieren wir Energie in etwas, das uns gar nicht guttut? Wie oft verletzen wir sogar Menschen, die wir am meisten lieben? Es ist schwer, das zuzugeben. Aber genau dieser ehrliche Blick ist der Beginn von Veränderung und Heilung.</p>



<p>Es muss nichts Großes sein. Fang klein an. Ein Tag, eine Begegnung, eine Beziehung. Frag dich: <strong>Wo habe ich hier Schwierigkeiten verursacht?</strong> Allein dieses Innehalten kann schon Druck lösen. Ehrlichkeit schafft Raum. Und in diesem Raum liegt Freiheit.</p>



<p><strong>Einige von euch haben mit mir geteilt, was euch im Moment herausfordert:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufschieben, wenn das Leben ohnehin schon voll ist</li>



<li>Das Gefühl, zu viel zu geben und am Ende selbst erschöpft zu sein</li>



<li>Den ganzen Tag beschäftigt zu sein und trotzdem das Gefühl zu haben, wenig geschafft zu haben</li>



<li>Und für alle, die neu mit Meditation anfangen: die Frage, wo man überhaupt beginnt</li>
</ul>



<p>All das gehört zum Menschsein. Und genau hier beginnt Praxis, mitten im Leben, genau da, wo wir stehen.</p>



<p>Für mich geht es am Ende um etwas ganz Einfaches: <strong>im Kleinen weniger Schaden anrichten und mehr Gutes tun.</strong> Nicht moralisch „gut“ oder „schlecht“, sondern spürbar. Ehrlichkeit trägt eine andere Energie als Ausreden. Großzügigkeit fühlt sich anders an als Selbstbezogenheit. Und wir alle spüren das – auch ohne Worte.<br><br>Alles liebe<br>Sarah</p>
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		<title>Dankbarkeit im Alltag entdecken: Die Naikan-Praxis kennenlernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 21:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ashtanga Yoga Studio]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche möchte ich eine Praxis mit euch teilen, die mir sehr am Herzen liegt: Naikan. Sie wurde in den 1940er Jahren in Japan von Yoshimoto Ishin entwickelt einem Geschäftsmann und Shin-buddhistischen. Er schuf Naikan als strukturierte Form der Selbstreflexion, inspiriert von einer traditionellen buddhistischen Übung namens Mishirabe. Ursprünglich wurde sie in intensiven Rückzugszeiten praktiziert heute findet man Naikan auch in Schulen, Therapien und in Gefängnissen. Die Kraft von Naikan liegt in seiner Schlichtheit. Es geht nicht ums Analysieren oder Bewerten sondern darum, klar zu sehen.Im Zentrum der Praxis stehen drei einfache Fragen: Die Fragen sind schlicht aber wenn man... </p>
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<p></p>



<p>Diese Woche möchte ich eine Praxis mit euch teilen, die mir sehr am Herzen liegt: <em>Naikan</em>. Sie wurde in den 1940er Jahren in Japan von Yoshimoto Ishin entwickelt einem Geschäftsmann und Shin-buddhistischen. Er schuf Naikan als strukturierte Form der Selbstreflexion, inspiriert von einer traditionellen buddhistischen Übung namens <em>Mishirabe</em>. Ursprünglich wurde sie in intensiven Rückzugszeiten praktiziert heute findet man Naikan auch in Schulen, Therapien und in Gefängnissen.</p>



<p>Die Kraft von Naikan liegt in seiner Schlichtheit. Es geht nicht ums Analysieren oder Bewerten sondern darum, klar zu sehen.<br>Im Zentrum der Praxis stehen drei einfache Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was habe ich erhalten?</li>



<li>Was habe ich gegeben?</li>



<li>Welche Schwierigkeiten habe ich verursacht?</li>
</ul>



<p>Die Fragen sind schlicht aber wenn man sich wirklich darauf einlässt, berühren sie tief. In unserer Meditationsstunde diese Woche haben wir uns nur der ersten Frage gewidmet:<br>Schon das kann eine Herausforderung sein. Oft erinnern wir uns gar nicht mehr an die Details der Woche oder wir übersehen die kleinen Dinge. Doch genau diese kleinen Momente, diese unsichtbaren Gesten und Unterstützungen, macht Naikan sichtbar.</p>



<p>Du kannst diese Praxis mit einer bestimmten Person machen einem Elternteil, Partner, Freund oder Kollegen oder über einen festgelegten Zeitraum nachdenken: die letzten 24 Stunden, eine Woche oder sogar die gesamte Dauer der Beziehung, die du dir anschauen möchtest.<br><br>Traditionell geht Naikan sehr tief: Man schaut auf sein ganzes Leben, vor allem auf die Beziehung zu den eigenen Eltern oder Bezugspersonen. Wir beginnen hier bewusst klein. Zum Beispiel, indem wir am Abend den Tag Revue passieren lassen und all die Menschen, denen wir begegnet sind.</p>



<p>So habe auch ich angefangen. Ich hörte von Naikan und fing an, es ganz einfach im Alltag anzuwenden. Etwas daran berührte mich und ich begann, mehr zu lesen. Ich verspürte den Wunsch, ein klassisches Naikan Retreat zu machen. So begann meine regelmäßige Praxis jährlich einmal 7 bis 10 Tage im Rückzug zu gehen. Ich glaube, ich wurde schon immer von Wegen angezogen, die mich tief in meine eigene Erfahrung führen auch wenn das manchmal unbequem ist.</p>



<p>Was ich an Naikan liebe, ist, wie es unseren Blick auf den Alltag verändert. Plötzlich werden scheinbar banale Dinge wie Kochen, Aufräumen oder den Tisch decken sichtbar. Wir erkennen, wie sehr Menschen füreinander da sind ganz ohne große Worte.<br>Natürlich gibt es auch die schönen, besonderen Dinge: Geschenke, Blumen, Konzerte, Reisen.<br>Aber Naikan erinnert uns daran: Wirkliche Verbindung geschieht im Alltag.</p>



<p>Und genau hier sehe ich das große Potenzial von Naikan es hilft uns, Dankbarkeit zu entwickeln und zu vertiefen.<br>Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind. Selbst wenn das Leben schwer ist, oder wir feststecken wir beginnen zu sehen:<br><em>Ich habe Unterstützung erhalten. Ich bin Teil von etwas Größerem. Ich bin verbunden.</em></p>



<p>Diese Erfahrung von Verbundenheit ist besonders heilsam, wenn man sich isoliert, niedergeschlagen oder überfordert fühlt.<br>Studien zeigen: Dankbarkeit verändert unser Gehirn – und Naikan unterstützt diesen Wandel auf eine stille, aber sehr wirkungsvolle Weise.</p>



<p>Als ich mein erstes Naikan-Retreat machte, hätte ich nie gedacht, dass fast ein Jahrzehnt später meine Mutter und meine Tochter mit mir gemeinsam sitzen würden. Und doch, neun Jahre später, ist genau das der Fall. Drei Generationen im stillen Rückzug jede für sich, jede mit dem eigenen Leben. Ich bin neugierig, was sich dadurch in uns allen bewegt.</p>



<p>Wenn du Lust hast, es auszuprobieren findest du eine kleine Anleitung als PDF.<br>Du brauchst kein Retreat. Nur 10 Minuten am Abend. Eine Frage. Eine Woche. Und einen ehrlichen Blick.</p>
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