
Zum Yoga bin ich 2020 eher zufällig gekommen – durch eine Ashtanga-Stunde mit meiner Schwester. Aus einmal pro Woche wurde irgendwann ziemlich schnell ein fester und häufiger Bestandteil meines Lebens.
Heute ist Yoga für mich der Ausgleich zu einem oft vollen Alltag. Es bringt mich aus dem Kopf und zurück in den Körper, fordert mich heraus und schafft es gleichzeitig, mich runterzubringen. Ich liebe kraftvolle Flows, kreative Übergänge und dieses Gefühl nach einer Stunde, wieder ein bisschen mehr bei sich selbst zu sein.
Dabei muss Yoga für mich weder perfekt aussehen noch besonders ernst sein. Manche Tage fühlen sich stark und leicht an, andere eben nicht – beides gehört dazu. Genau das möchte ich auch in meinen Stunden vermitteln: sich herausfordern, Neues ausprobieren, vielleicht auch mal über sich selbst lachen und dabei den eigenen Körper nicht aus den Augen verlieren.
Wenn du meine Stunde mit einem guten Gefühl, etwas mehr Ruhe im Kopf und vielleicht einem kleinen bisschen mehr Verbindung zu dir selbst verlässt, dann habe ich genau das erreicht, was ich mir wünsche.