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	<title>Klarheit Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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	<description>Yoga- und Raumangebot in Freiburg</description>
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	<title>Klarheit Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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		<title>Unsere innere Atmosphäre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innere Wahrnehmung zeigt sich oft schon beim gemeinsamen Ankommen. Es gibt Abende, an denen ich sofort spüre, wie verschieden die inneren Atmosphären im Raum sind. Nicht, weil jemand etwas sagt, sondern weil sich etwas im Feld verändert, wenn Menschen aus einem vollen Tag heraus langsam in die Stille finden. Diese feine Schwingung entsteht, wenn wir noch halb im Außen sind und gleichzeitig ahnen, dass wir gleich im Innen landen. Was wir mitbringen, wenn wir still werden Vielleicht kennst du das auch. Du setzt dich hin, schließt die Augen, und erst in diesem Moment wird spürbar, was du eigentlich alles mitgebracht... </p>
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<h6 class="wp-block-heading has-text-align-left"></h6>



<p><strong>Innere Wahrnehmung</strong> zeigt sich oft schon beim gemeinsamen Ankommen. Es gibt Abende, an denen ich sofort spüre, wie verschieden die inneren Atmosphären im Raum sind. Nicht, weil jemand etwas sagt, sondern weil sich etwas im Feld verändert, wenn Menschen aus einem vollen Tag heraus langsam in die Stille finden. Diese feine Schwingung entsteht, wenn wir noch halb im Außen sind und gleichzeitig ahnen, dass wir gleich im Innen landen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was wir mitbringen, wenn wir still werden</strong></h3>



<p>Vielleicht kennst du das auch. Du setzt dich hin, schließt die Augen, und erst in diesem Moment wird spürbar, was du eigentlich alles mitgebracht hast. Der Körper möchte einmal tief durchatmen. Der Kopf hält noch an irgendeinem Gedanken fest. Eine Müdigkeit taucht auf, die vorher keinen Raum hatte. Tief im Bauch zeigt sich ein Restanspannung. Gleichzeitig entsteht ein leiser Wunsch, für einen Moment einfach da sein zu dürfen, ohne leisten zu müssen.<br><br><strong>Die vielschichtige innere Landschaft</strong></p>



<p>In dieser letzten Stunde war genau dieses innere Feld sehr deutlich. Es zeigte sich als ein vielschichtiges Zusammenspiel, das oft erst sichtbar wird, wenn wir still werden. Selten ist nur eine Stimmung da. Meist liegt ein Geflecht feiner Bewegungen darunter: ein Teil, der noch im Tun hängt, ein anderer, der sich schützen möchte, ein sensibler Anteil, der erst im Ruhigen hörbar wird, und vielleicht auch eine kleine Offenheit, die flüstert: Ich bin da.</p>



<p>Während wir saßen, wurde sichtbar, wie lebendig diese innere Landschaft ist. Sie verändert sich, manchmal kaum merklich, manchmal klar spürbar. Fast so, als würde sich ein dichter Nebel im Inneren langsam lichten. Schwere zeigt sich dann nicht nur als Müdigkeit, sondern als Wunsch nach Halt. Unruhe offenbart manchmal ihren Ursprung in einem wachen, empfindsamen Teil, der Orientierung sucht. Und Widerstand und Offenheit liegen oft näher beieinander, als wir denken.<br><br><strong>Ein Raum für alles, was da ist</strong></p>



<p>Das stille Sitzen erinnert uns daran, dass kein Moment eindimensional ist. Jeder Augenblick trägt mehrere Schichten in sich, und alle haben ihre Berechtigung. Unsere Praxis lädt uns ein, diese Strömungen nicht zu ordnen oder zu bewerten, sondern sie wahrzunehmen. Mit einer Aufmerksamkeit, die weich ist und nichts erzwingen möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reflexion für die Woche</strong></h3>



<p>Vielleicht gibt es in den kommenden Tagen Augenblicke, in denen du spürst, dass dein innerer Zustand nicht eindeutig ist.</p>



<p>Wenn du magst, halte für einen Atemzug inne und frage dich:<br>Was nehme ich gerade wahr?<br>Woraus besteht die Angst oder der Widerstand?<br>Wie fühlt sich die Müdigkeit an oder das Gefühl, keinen klaren Weg zu sehen?</p>



<p>Vielleicht bemerkst du dann, wie dieses einfache Wahrnehmen etwas löst und dich ein Stück näher zu dir selbst bringt.</p>



<p>Herzlich<br>Sarah</p>



<p></p>
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		<title>Subtile Bewusstheit entwickeln: Meditation als Weg nach innen</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/60-000-gedanken-pro-tag-wie-meditation-dir-hilft-das-wesentliche-zu-verarbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Subtile Bewusstheit entwickeln heißt, in der Meditation vom groben zum feinen Erleben zu gelangen. Durch das stille Sitzen, das Verlangsamen und das Reduzieren äußerer Reize beginnen wir, uns selbst genauer wahrzunehmen. Wir können hier das Zusammenspiel unserer Emotionen und Gedanken erstmal lernen zu benennen, so zu verlangsamen, dass wir die untergründigen Emotionen unserer Gedanken erforschen können. Warum fühle ich mich verletzt? Da ist Neid in mir, ich vergleiche mich mit anderen und entweder ich ziehe den Kürzeren oder stelle mich über den anderen. Ich ertappe mich oft dabei, wie ich mich über mein Leben beschwere. Dabei übersehe ich die Sachen,... </p>
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<p><strong>Subtile Bewusstheit entwickeln</strong> heißt, in der Meditation vom groben zum feinen Erleben zu gelangen. Durch das stille Sitzen, das Verlangsamen und das Reduzieren äußerer Reize beginnen wir, uns selbst genauer wahrzunehmen.</p>



<p>Wir können hier das Zusammenspiel unserer Emotionen und Gedanken erstmal lernen zu benennen, so zu verlangsamen, dass wir die untergründigen Emotionen unserer Gedanken erforschen können. Warum fühle ich mich verletzt? Da ist Neid in mir, ich vergleiche mich mit anderen und entweder ich ziehe den Kürzeren oder stelle mich über den anderen. Ich ertappe mich oft dabei, wie ich mich über mein Leben beschwere. Dabei übersehe ich die Sachen, die gut sind, die gut laufen und wie gut es mir geht.</p>



<p>Wir Menschen sind ein komplexes System und Meditation erlaubt uns, uns sehr intim kennenzulernen. Unser Geist hat ca. 60.000 Gedanken pro Tag, die wir mit den damit verbundenen Impulsen und Gefühlen verarbeiten. Die Gedanken, die unverarbeitet bleiben, werden im Unterbewusstsein gespeichert oder vorläufig dorthin verschoben. Die Speicherkapazität unseres Unterbewusstseins ist jedoch begrenzt. Wenn sie in unserem Unterbewusstsein gelagert werden, verlieren wir die Kontrolle über die Ergebnisse und den Zeitpunkt unserer Reaktionen auf sie.<br><br><strong>Subtile Bewusstheit entwickeln</strong> bedeutet, den eigenen inneren Prozessen mit Klarheit, Geduld und Aufmerksamkeit zu begegnen. Meditation erlaubt uns, Zeit zu nehmen, um diese bewusst zu verarbeiten. Dabei helfen Meditationstechniken, Yoga, Atemtechniken und andere Formen, wie wir mit unserer Lebensenergie umgehen (Tai Chi, Ayurveda etc.).</p>



<p>Die Reise nach innen ist nicht immer bequem, aber sie lohnt sich, denn indem wir uns selbst wirklich kennenlernen, finden wir die Freiheit, bewusst zu antworten statt unbewusst zu reagieren. Wir erfahren Freiheit, wenn wir wählen, anstatt auf alles zu reagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reflexionsübung</h2>



<p>Nimm dir, wenn du möchtest, 5-10 Minuten Zeit, um in Ruhe zu sitzen. Schließe deine Augen und bringe deine Aufmerksamkeit zu deinem Atem. Ohne etwas verändern zu wollen, beobachte einfach:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo in deinem Körper spürst du Anspannung?</li>



<li>Welche Emotion ist gerade präsent?</li>



<li>Welcher wiederkehrende Gedanke taucht immer wieder auf?</li>
</ul>



<p>Beurteile nichts und versuche nichts zu beheben, beobachte einfach mit Neugierde und Mitgefühl. Wenn du möchtest, schreibe nach deiner Praxis auf, was du entdeckt hast.</p>



<p>Viel Spaß beim Praktizieren!</p>



<p>Sarah</p>



<p></p>
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