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	<title>Yoga Studio Freiburg Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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	<description>Yoga- und Raumangebot in Freiburg</description>
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	<title>Yoga Studio Freiburg Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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		<title>Dein innerer Kompass: Werte und Meditation im Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 15:25:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unseren Meditationen tauchen wir oft tief ein, erforschen die stillen Ecken unseres Seins und entdecken, wie achtsame Präsenz unseren Alltag verändern kann. Manchmal sind es die großen Erkenntnisse, die uns bewegen, aber oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, in denen sich die wahre Magie entfaltet. Letzte Woche haben wir uns in unserer Meditationsstunde einem Thema gewidmet, das uns alle tief im Inneren bewegt: unsere Werte. Das sind die Dinge, die uns wirklich wichtig sind, die uns leiten und unserem Leben Sinn geben. Vielleicht ist es Ehrlichkeit, Mitgefühl, Freiheit, Wachstum oder Verbundenheit. Diese Werte sind wie ein innerer Kompass,... </p>
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<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-935" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-300x200.jpg 300w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-768x512.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/matt-hardy-6ArTTluciuA-unsplash-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>In unseren Meditationen tauchen wir oft tief ein, erforschen die stillen Ecken unseres Seins und entdecken, wie achtsame Präsenz unseren Alltag verändern kann. Manchmal sind es die großen Erkenntnisse, die uns bewegen, aber oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, in denen sich die wahre Magie entfaltet.<br></p>



<p>Letzte Woche haben wir uns in unserer Meditationsstunde einem Thema gewidmet, das uns alle tief im Inneren bewegt: unsere Werte. Das sind die Dinge, die uns wirklich wichtig sind, die uns leiten und unserem Leben Sinn geben. Vielleicht ist es Ehrlichkeit, Mitgefühl, Freiheit, Wachstum oder Verbundenheit. Diese Werte sind wie ein innerer Kompass, der uns zeigt, wohin wir gehen wollen. Doch warum ist es so wichtig, sich mit diesen Werten auseinanderzusetzen?</p>



<p><br>Oft leben wir in einer Welt, die uns von unseren innersten Überzeugungen ablenken kann. Viele von uns kennen das Gefühl, wenn wir uns in Situationen wiederfinden, in denen unsere Handlungen nicht ganz mit unseren tiefsten Überzeugungen übereinstimmen. Nehmen wir zum Beispiel den Wert der Ehrlichkeit. Es kann vorkommen, dass wir uns in einem Umfeld bewegen, das uns das Gefühl gibt, nicht vollständig authentisch sein zu können. Vielleicht müssen wir im Berufsleben Dinge kommunizieren, die nicht unserer inneren Wahrheit entsprechen, oder im privaten Umfeld schweigen, obwohl wir uns ausdrücken möchten. Das erzeugt einen inneren Konflikt, eine Disharmonie. Unsere Emotionen laufen dann auf zwei Ebenen: das, was für uns Wahrheit bedeutet, und das, was wir nach außen tragen. Es ist anstrengend, diese Diskrepanz ständig zu unterdrücken, und es raubt uns viel Energie.<br></p>



<p>Genau hier kommt die Meditation ins Spiel. Sie bietet uns einen sicheren Hafen, einen Raum der Stille, in dem wir uns diesen inneren Konflikten stellen können. In der Meditation schaffen wir die Ruhe und den Abstand, um zu erkennen, wo unsere Handlungen nicht mit unseren tiefsten Werten übereinstimmen. Es ist ein Moment des ehrlichen Hinsehens, ohne Urteil. Wir müssen nicht sofort eine Lösung finden, aber allein das Bewusstsein für diese Diskrepanz ist der erste Schritt zur Veränderung. Es ist wie ein sanftes Einladen, wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.<br><br>Meine Arbeit ist darauf ausgerichtet, euch genau diesen Raum zu bieten. Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder alle Antworten zu haben, sondern darum, kleine, bewusste Schritte zu gehen. Ob durch geführte Meditationen, Reflexionsübungen oder das bewusste Wahrnehmen des Atems, jede dieser Praktiken ist ein Werkzeug, das uns unterstützt, ein erfüllteres und authentischeres Leben zu führen. Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch seinen eigenen, einzigartigen Weg zur inneren Ruhe finden kann. Deshalb biete ich keine starren Programme an, sondern schaffe Räume, die lebendig und anpassungsfähig sind, sei es im 1:1-Mentoring oder in kleinen Gruppen.</p>



<p>Nimm dir diese Woche bewusst einen Moment Zeit, um innezuhalten. Es muss nicht lange sein, vielleicht nur eine Minute, während du auf den Bus wartest, deinen Kaffee trinkst oder vor dem Schlafengehen. Frage dich:</p>



<p><strong>Welcher meiner Werte ist mir diese Woche besonders bewusst geworden, und wo habe ich gespürt, dass meine Handlungen oder Worte nicht ganz mit diesem Wert übereinstimmten? Wie könnte ich einen kleinen Schritt tun, um in diesem Bereich mehr in Einklang mit mir selbst zu kommen?</strong></p>



<p>Es geht nicht darum, sofort alles zu ändern, sondern darum, diese Bereiche bewusst wahrzunehmen. Dieses bewusste Wahrnehmen ist der erste Schritt, um mehr Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren und dich mit deiner inneren Stärke zu verbinden.<br><br>Schöne Grüße <br>Sarah</p>
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		<title>Warum Ehrlichkeit mit mir selbst alles verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 07:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns im Meditationskreis eine Frage aus dem Naikan (japanische Reflextionsmedthode) gestellt, die nicht immer leicht ist: „Wie habe ich anderen Schwierigkeiten bereitet“ Normalerweise denken wir dabei an andere Menschen. Dieses Mal haben wir den Blick auf den eigenen Körper gerichtet: Wie mache ich es meinem Körper schwer? Übersehe ich seine Signale? Gehe ich über meine Grenzen? Ehrlich gesagt, es ist nicht angenehm, so hinzusehen. Aber genau da liegt die Kraft dieser Praxis. Wenn wir aufhören, uns rauszureden, und Verantwortung übernehmen, entsteht etwas Neues. Eine Klarheit, die still, aber kraftvoll ist. Ich erinnere mich an den Moment, als mir... </p>
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<p class="has-text-align-center has-large-font-size"></p>
</div></div>



<p><br>Wir haben uns im Meditationskreis eine Frage aus dem Naikan (japanische Reflextionsmedthode) gestellt, die nicht immer leicht ist: <strong>„Wie habe ich anderen Schwierigkeiten bereitet“</strong></p>



<p>Normalerweise denken wir dabei an andere Menschen. Dieses Mal haben wir den Blick auf den eigenen Körper gerichtet: <strong>Wie mache ich es meinem Körper schwer? Übersehe ich seine Signale? Gehe ich über meine Grenzen?</strong></p>



<p>Ehrlich gesagt, es ist nicht angenehm, so hinzusehen. Aber genau da liegt die Kraft dieser Praxis. Wenn wir aufhören, uns rauszureden, und Verantwortung übernehmen, entsteht etwas Neues. Eine Klarheit, die still, aber kraftvoll ist.</p>



<p>Ich erinnere mich an den Moment, als mir bewusst wurde: Alles, was ich erlebe, hängt mit meinen eigenen Handlungen, Gedanken und Worten zusammen. Ursache und Wirkung. Das klingt so logisch – und doch vergessen wir es im Alltag ständig. Wir glauben, die Dinge passieren einfach. Aber viel öfter, als wir denken, pflanzen wir selbst die Samen dafür.</p>



<p>Und mal ehrlich: Wie oft investieren wir Energie in etwas, das uns gar nicht guttut? Wie oft verletzen wir sogar Menschen, die wir am meisten lieben? Es ist schwer, das zuzugeben. Aber genau dieser ehrliche Blick ist der Beginn von Veränderung und Heilung.</p>



<p>Es muss nichts Großes sein. Fang klein an. Ein Tag, eine Begegnung, eine Beziehung. Frag dich: <strong>Wo habe ich hier Schwierigkeiten verursacht?</strong> Allein dieses Innehalten kann schon Druck lösen. Ehrlichkeit schafft Raum. Und in diesem Raum liegt Freiheit.</p>



<p><strong>Einige von euch haben mit mir geteilt, was euch im Moment herausfordert:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufschieben, wenn das Leben ohnehin schon voll ist</li>



<li>Das Gefühl, zu viel zu geben und am Ende selbst erschöpft zu sein</li>



<li>Den ganzen Tag beschäftigt zu sein und trotzdem das Gefühl zu haben, wenig geschafft zu haben</li>



<li>Und für alle, die neu mit Meditation anfangen: die Frage, wo man überhaupt beginnt</li>
</ul>



<p>All das gehört zum Menschsein. Und genau hier beginnt Praxis, mitten im Leben, genau da, wo wir stehen.</p>



<p>Für mich geht es am Ende um etwas ganz Einfaches: <strong>im Kleinen weniger Schaden anrichten und mehr Gutes tun.</strong> Nicht moralisch „gut“ oder „schlecht“, sondern spürbar. Ehrlichkeit trägt eine andere Energie als Ausreden. Großzügigkeit fühlt sich anders an als Selbstbezogenheit. Und wir alle spüren das – auch ohne Worte.<br><br>Alles liebe<br>Sarah</p>
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		<item>
		<title>Dankbarkeit im Alltag entdecken: Die Naikan-Praxis kennenlernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 21:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ashtanga Yoga Studio]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
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		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche möchte ich eine Praxis mit euch teilen, die mir sehr am Herzen liegt: Naikan. Sie wurde in den 1940er Jahren in Japan von Yoshimoto Ishin entwickelt einem Geschäftsmann und Shin-buddhistischen. Er schuf Naikan als strukturierte Form der Selbstreflexion, inspiriert von einer traditionellen buddhistischen Übung namens Mishirabe. Ursprünglich wurde sie in intensiven Rückzugszeiten praktiziert heute findet man Naikan auch in Schulen, Therapien und in Gefängnissen. Die Kraft von Naikan liegt in seiner Schlichtheit. Es geht nicht ums Analysieren oder Bewerten sondern darum, klar zu sehen.Im Zentrum der Praxis stehen drei einfache Fragen: Die Fragen sind schlicht aber wenn man... </p>
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<div class="wp-block-cover"><img decoding="async" width="768" height="1024" class="wp-block-cover__image-background wp-image-905" alt="" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-768x1024.jpg" style="object-position:91% 55%" data-object-fit="cover" data-object-position="91% 55%" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-768x1024.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-225x300.jpg 225w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt.jpg 960w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size"></p>
</div></div>



<p></p>



<p>Diese Woche möchte ich eine Praxis mit euch teilen, die mir sehr am Herzen liegt: <em>Naikan</em>. Sie wurde in den 1940er Jahren in Japan von Yoshimoto Ishin entwickelt einem Geschäftsmann und Shin-buddhistischen. Er schuf Naikan als strukturierte Form der Selbstreflexion, inspiriert von einer traditionellen buddhistischen Übung namens <em>Mishirabe</em>. Ursprünglich wurde sie in intensiven Rückzugszeiten praktiziert heute findet man Naikan auch in Schulen, Therapien und in Gefängnissen.</p>



<p>Die Kraft von Naikan liegt in seiner Schlichtheit. Es geht nicht ums Analysieren oder Bewerten sondern darum, klar zu sehen.<br>Im Zentrum der Praxis stehen drei einfache Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was habe ich erhalten?</li>



<li>Was habe ich gegeben?</li>



<li>Welche Schwierigkeiten habe ich verursacht?</li>
</ul>



<p>Die Fragen sind schlicht aber wenn man sich wirklich darauf einlässt, berühren sie tief. In unserer Meditationsstunde diese Woche haben wir uns nur der ersten Frage gewidmet:<br>Schon das kann eine Herausforderung sein. Oft erinnern wir uns gar nicht mehr an die Details der Woche oder wir übersehen die kleinen Dinge. Doch genau diese kleinen Momente, diese unsichtbaren Gesten und Unterstützungen, macht Naikan sichtbar.</p>



<p>Du kannst diese Praxis mit einer bestimmten Person machen einem Elternteil, Partner, Freund oder Kollegen oder über einen festgelegten Zeitraum nachdenken: die letzten 24 Stunden, eine Woche oder sogar die gesamte Dauer der Beziehung, die du dir anschauen möchtest.<br><br>Traditionell geht Naikan sehr tief: Man schaut auf sein ganzes Leben, vor allem auf die Beziehung zu den eigenen Eltern oder Bezugspersonen. Wir beginnen hier bewusst klein. Zum Beispiel, indem wir am Abend den Tag Revue passieren lassen und all die Menschen, denen wir begegnet sind.</p>



<p>So habe auch ich angefangen. Ich hörte von Naikan und fing an, es ganz einfach im Alltag anzuwenden. Etwas daran berührte mich und ich begann, mehr zu lesen. Ich verspürte den Wunsch, ein klassisches Naikan Retreat zu machen. So begann meine regelmäßige Praxis jährlich einmal 7 bis 10 Tage im Rückzug zu gehen. Ich glaube, ich wurde schon immer von Wegen angezogen, die mich tief in meine eigene Erfahrung führen auch wenn das manchmal unbequem ist.</p>



<p>Was ich an Naikan liebe, ist, wie es unseren Blick auf den Alltag verändert. Plötzlich werden scheinbar banale Dinge wie Kochen, Aufräumen oder den Tisch decken sichtbar. Wir erkennen, wie sehr Menschen füreinander da sind ganz ohne große Worte.<br>Natürlich gibt es auch die schönen, besonderen Dinge: Geschenke, Blumen, Konzerte, Reisen.<br>Aber Naikan erinnert uns daran: Wirkliche Verbindung geschieht im Alltag.</p>



<p>Und genau hier sehe ich das große Potenzial von Naikan es hilft uns, Dankbarkeit zu entwickeln und zu vertiefen.<br>Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind. Selbst wenn das Leben schwer ist, oder wir feststecken wir beginnen zu sehen:<br><em>Ich habe Unterstützung erhalten. Ich bin Teil von etwas Größerem. Ich bin verbunden.</em></p>



<p>Diese Erfahrung von Verbundenheit ist besonders heilsam, wenn man sich isoliert, niedergeschlagen oder überfordert fühlt.<br>Studien zeigen: Dankbarkeit verändert unser Gehirn – und Naikan unterstützt diesen Wandel auf eine stille, aber sehr wirkungsvolle Weise.</p>



<p>Als ich mein erstes Naikan-Retreat machte, hätte ich nie gedacht, dass fast ein Jahrzehnt später meine Mutter und meine Tochter mit mir gemeinsam sitzen würden. Und doch, neun Jahre später, ist genau das der Fall. Drei Generationen im stillen Rückzug jede für sich, jede mit dem eigenen Leben. Ich bin neugierig, was sich dadurch in uns allen bewegt.</p>



<p>Wenn du Lust hast, es auszuprobieren findest du eine kleine Anleitung als PDF.<br>Du brauchst kein Retreat. Nur 10 Minuten am Abend. Eine Frage. Eine Woche. Und einen ehrlichen Blick.</p>
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		<title>Von der Flamme der Klarheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 07:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[geistige Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
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		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe ein online Retreat dieses Wochenende gemacht, zur Schulung von Konzentration. Und ehrlich gesagt: Es hat mich wirklich motiviert. Es hat mir gezeigt, dass es möglich ist, auch wenn ich keine Nonne werde und irgendwo in einer Höhle in den Bergen still meditiere, dass ich diesen Zustand der Konzentration auch in meinem Alltag entwickeln kann, wenn ich es möchte. Natürlich erfordert es Anpassungen im Leben und benötigt den Wunsch es umzusetzten und dafür auch was zu tun. So oft wünschen wir uns innere Ruhe. Einen klaren Geist, ohne Gedanken, Konzentration. Aber wie oft rennen wir durchs Leben, hetzen von... </p>
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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-913" style="width:323px;height:auto" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-683x1024.jpg 683w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-200x300.jpg 200w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-768x1152.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-1024x1536.jpg 1024w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-1365x2048.jpg 1365w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/wolfgang-hasselmann-qP_hSbchEKM-unsplash-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p></p>



<p>Ich habe ein online Retreat dieses Wochenende gemacht, zur Schulung von Konzentration. Und ehrlich gesagt: Es hat mich wirklich motiviert. Es hat mir gezeigt, dass es möglich ist, auch wenn ich keine Nonne werde und irgendwo in einer Höhle in den Bergen still meditiere, dass ich diesen Zustand der Konzentration auch in meinem Alltag entwickeln kann, wenn ich es möchte. Natürlich erfordert es Anpassungen im Leben und benötigt den Wunsch es umzusetzten und dafür auch was zu tun.<br><br>So oft wünschen wir uns innere Ruhe. Einen klaren Geist, ohne Gedanken, Konzentration. Aber wie oft rennen wir durchs Leben, hetzen von Termin zu Termin, jagen inneren oder äußeren Bildern nach und wundern uns, dass der Kopf nicht zur Ruhe kommt?</p>



<p>Am Wochenende habe ich mich mit den sogenannten &#8220;günstigen Bedingungen zur Entwicklung von meditativer Sammlung&#8221; beschäftigt. Und ich habe gespürt, wie viele dieser Bedingungen ich kaum oder gar nicht erfülle. Nicht weil ich es nicht will, sondern weil ich in einem Leben stehe, das viel verlangt und dem ich mich auch aussetze.</p>



<p>Und doch: Diese Bedingungen zeigen eine Richtung. Keine dogmatische, sondern eine, die dem Geist hilft, weicher zu werden, ruhiger, stabiler. Wenn wir <strong>unsere Wünsche zügeln</strong>, wenn wir <strong>mit dem zufrieden sind, was da ist</strong>, wenn wir uns <strong>nicht zerstreuen</strong>, wenn wir <strong>ethisch leben</strong> dann entsteht etwas Neues. Eine Form von Sammlung, die nicht auf Druck beruht, sondern auf Klarheit.</p>



<p>Ich habe dabei ein Bild mitgenommen, das ich gern mit dir teilen möchte: Unser Geist kann wie ein Feuer sein. Nicht wild und zerstörerisch. Sondern klar, warm, leuchtend. Und wie bei einem Feuer: Wenn wir es nähren, wenn wir es schützen, wenn wir nicht ständig neue Funken hineinschmeißen dann wird es stetig. Dann kann es wärmen. Dann kann es leuchten. Auch für andere.</p>



<p>Aber genau dort mitten im Gewirr unserer Wünsche, Pläne und Selbstzweifel fängt etwas an, sich zu sortieren. Eine neue Klarheit. Eine neue Würde. Und aus dieser Würde wächst Konzentration. Nicht aus Zwang. Nicht aus Leistung. Sondern aus einem echten inneren Wunsch: still zu werden. Klar zu werden. Frei zu werden.</p>



<p>Ich freue mich, wenn du am Mittwoch wieder dabei bist. Die angeleitete Meditation zur letzten Stunde findest du unten im Anhang nimm dir dafür Zeit, wenn du magst. Und bring auch gerne Fragen oder Gedanken mit in die nächste Runde. Ich bin gespannt auf das, was sich zeigt.</p>



<p>Sarah</p>



<p></p>
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		<title>Wenn Gedanken Geschichten erzählen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 08:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Studio Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;und wir anfangen zuzuhören. Es passiert so schnell. Ein Satz, ein Blick, eine Geste und innerlich beginnt ein ganzer Film zu laufen. Ich höre die Worte noch einmal, aber diesmal anders. Vielleicht verletzter. Vielleicht härter. Ich lege meine eigene Bedeutung hinein. Und plötzlich entsteht in meinem Kopf eine Geschichte: Er versteht mich nicht. Sie hört mir nie wirklich zu. Ich muss mich immer erklären. Gedanken erschaffen Wirklichkeiten. Und wir glauben ihnen oft, ohne es zu merken. In der Meditation merken wir manchmal, wie sehr wir eigentlich in unseren eigenen Geschichten leben. Ein Gedanke kommt, bleibt einen Moment, verschwindet wieder. Und... </p>
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<p>&#8230;und wir anfangen zuzuhören.</p>



<p>Es passiert so schnell. Ein Satz, ein Blick, eine Geste und innerlich beginnt ein ganzer Film zu laufen. Ich höre die Worte noch einmal, aber diesmal anders. Vielleicht verletzter. Vielleicht härter. Ich lege meine eigene Bedeutung hinein. Und plötzlich entsteht in meinem Kopf eine Geschichte: Er versteht mich nicht. Sie hört mir nie wirklich zu. Ich muss mich immer erklären.</p>



<p>Gedanken erschaffen Wirklichkeiten. Und wir glauben ihnen oft, ohne es zu merken.</p>



<p>In der Meditation merken wir manchmal, wie sehr wir eigentlich in unseren eigenen Geschichten leben. Ein Gedanke kommt, bleibt einen Moment, verschwindet wieder. Und plötzlich wird sichtbar: das, was eben noch so wahr schien, löst sich auf.</p>



<p>Ein Gedanke an einen Baum ist kein Baum. Ich sehe ein Bild, vielleicht farbig, vielleicht kahl, aber ich rieche nicht den Herbst, ich spüre nicht die raue Rinde. So wie wir Bilder von Menschen erschaffen. Von dem, was wir glauben, was sie sind.</p>



<p>Und manchmal hören wir dabei noch die alten Stimmen in uns. Die Sätze unserer Eltern. Unsere eigenen Zweifel. All die alten Muster, die unbemerkt mitschwingen.</p>



<p>Achtsamkeit bedeutet hier nicht: Du darfst so nicht denken.&nbsp;</p>



<p>Es bedeutet: Schau hin. Sei neugierig. Und vor allem: Sei sanft mit dir.</p>



<p>Denn oft stecken unter diesen Gedanken Schmerz, Angst, alte Verletzungen. Und je mehr wir lernen, unsere Gedanken zu beobachten, desto mehr spüren wir: Mein Kopf erzählt mir nicht immer die Wahrheit. Und in diesem Erkennen entsteht ein Raum. Weit, still, frei.</p>



<p>Genau hier beginnt die Praxis.</p>



<p>Viele Grüße</p>



<p>Sarah</p>



<p></p>
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		<title>Einladung zum Atemworkshop</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/einladung-zum-atemworkshop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 12:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atem und Breathwork]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops und Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Atemworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[breathwork]]></category>
		<category><![CDATA[Transformational Breath]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Studio Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atemworkshop Workshop am 7. Juni 2025 von 14:30 bis 17:30 Für einen freien Atem Ein transformierender Workshop zum Thema Atem &#8211; offen und geeignet für alle. Finde Ruhe, Klarheit und neue Energie durch einfache Methoden, die du leicht in deinen Alltag integrieren kannst. Transformational Breath Mit Guliz Gokova &#8211; Formston, Trainer und CPCC Coactive Coach Mehr über Transformational Breath: www.transformationalbreath.com Kosten:&#160;49 Euro Anmeldung &#38; Kontakt:&#160;guliz.gokova@gmail.com Wo: YOGARAUM Freiburg</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Atemworkshop</h2>



<p>Workshop am 7. Juni 2025 von 14:30 bis 17:30</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Für einen freien Atem</strong></h2>



<p>Ein transformierender Workshop zum Thema Atem &#8211; offen und geeignet für alle.</p>



<p>Finde Ruhe, Klarheit und neue Energie durch einfache Methoden, die du leicht in deinen Alltag integrieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Transformational Breath</strong></h2>



<p>Mit Guliz Gokova &#8211; Formston, Trainer und CPCC Coactive Coach</p>



<p>Mehr über Transformational Breath: <a href="http://www.transformationalbreath.com/">www.transformationalbreath.com</a></p>



<p><strong>Kosten:&nbsp;</strong>49 Euro</p>



<p><strong>Anmeldung &amp; Kontakt:&nbsp;</strong><a href="mailto:guliz.gokova@gmail.com">guliz.gokova@gmail.com</a></p>



<p>Wo: YOGARAUM Freiburg</p>
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		<title>Corinna geht nach Mysore</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/corinna-geht-nach-mysore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ashtanga Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Studio Freiburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Yogis und Freunde von Blackforest Ashtanga, unsere Yogalehrerin Corinna wird Ende November zum zweiten mal nach Mysore in Südindien reisen, um am Yogazentrum von Sharath Jois tiefer ins Ashtanga Yoga einzutauchen. Wir freuen sehr für Corinna, dass sie die Möglichkeit ergriffen hat zwei Monate in Indien zu verbringen und unsere gemeinsame Verbindung mit der lebendingen Ashtanga Yoga Tradition fortzusetzen. Wir wünschen Corinna eine inspirierende, bereichernde und erfüllende Reise voller schöner Erfahrungen und herzlicher Begegnungen! Bis zu ihrer Rückkehr im Februar wird Boris die Sonntagabend-Stunden von Corinna vertreten. Einladung All jene, die vor ihrer Abreise noch mit Corinna Ashtanga Yoga... </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="block-56072c43-d56c-48a2-b745-8b041c9c65ea">Liebe Yogis und Freunde von Blackforest Ashtanga,</h2>



<p id="block-8be520eb-fa28-48f3-b2b3-e3cec6669ace">unsere Yogalehrerin <a href="https://blackforestashtanga.com/our-team/corinna/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Corinna</a> wird Ende November zum zweiten mal nach Mysore in Südindien reisen, um am <a href="https://sharathyogacentre.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yogazentrum von Sharath Jois</a> tiefer ins Ashtanga Yoga einzutauchen. Wir freuen sehr für Corinna, dass sie die Möglichkeit ergriffen hat zwei Monate in Indien zu verbringen und unsere gemeinsame Verbindung mit der lebendingen Ashtanga Yoga Tradition fortzusetzen.</p>



<p id="block-0bad66af-3581-47aa-b1c5-b4bb24905274">Wir wünschen Corinna eine inspirierende, bereichernde und erfüllende Reise voller schöner Erfahrungen und herzlicher Begegnungen!</p>



<p id="block-b9ed27de-ba6f-4def-91e5-7e3b161fb9ac">Bis zu ihrer Rückkehr im Februar wird <a href="https://blackforestashtanga.com/our-team/boris/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Boris</a> die Sonntagabend-Stunden von Corinna vertreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="block-7e565f6c-8ab3-40db-badb-feaf85470642">Einladung</h2>



<p id="block-dc233e40-1490-4148-b2ba-560f1f2c3371">All jene, die vor ihrer Abreise noch mit Corinna Ashtanga Yoga üben möchten, seien hier herzlich an unsere kleine <a href="https://blackforestashtanga.com/our-events/mini-mysore-workshop-reihe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workshop-Reihe</a> erinnert. Die &#8220;Offenes Mysore Stunde&#8221; mit Corinna findet am 19. November statt. Du gelangst zur Event-Anmeldung wie immer über unser <a href="https://widget.fitogram.pro/blackforest-ashtanga/?w=/event-list">Kurskalender- und Veranstaltungs-Widget</a>.</p>



<p id="block-cbeb0540-70e7-4c30-9d77-f570709aef14">Wir von Blackforest Ashtanga Yoga bedanken uns für euer Vertrauen und freuen uns euch bald wieder auf der Matte zu sehen. Alles Liebe,</p>



<p id="block-8c4ce7c0-8b21-4271-aa9e-60a7cbb74d50">Boris, Corinna, Leonie</p>
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