<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mindfullness Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
	<atom:link href="https://yogaraumfreiburg.de/tag/mindfullness/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://yogaraumfreiburg.de/tag/mindfullness/</link>
	<description>Yoga- und Raumangebot in Freiburg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 13:07:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2024/11/cropped-yogaraumfreiburg-1-32x32.png</url>
	<title>Mindfullness Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
	<link>https://yogaraumfreiburg.de/tag/mindfullness/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neuro-Yoga: Wie Yoga auf unser Gehirn wirkt</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/neuro-yoga-wie-yoga-auf-unser-gehirn-wirkt/</link>
					<comments>https://yogaraumfreiburg.de/neuro-yoga-wie-yoga-auf-unser-gehirn-wirkt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yoga-Buchclub]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Philosophie & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro-Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaphilosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=1351</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kapitel 1 &#8211; Der Ausgangspunkt unserer Yoga-Praxis: Das sich selbst überlassene Gehirn Im Februar sind wir mit dem Yoga Buch Club in eine neue Runde gestartet, diesmal mit dem Buch „Neuro-Yoga &#8211; Wie die alte Weisheitspraxis auf unser Gehirn wirkt“ von Anna Trökes und Bettina Knothe. Ein spannendes Thema, das uralte Yogaphilosophie mit modernen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet. Was ist das Ziel von Yoga? Schon bei unserer letzten Lektüre wurde deutlich: Yoga lässt sich kaum durch eine konkrete Praxis definieren. Yoga ist lebendig, vielfältig und im ständigen Wandel.Ein Leser hat unter meinem letzten Artikel die berechtigte Frage gestellt: Gibt es denn... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/neuro-yoga-wie-yoga-auf-unser-gehirn-wirkt/">Neuro-Yoga: Wie Yoga auf unser Gehirn wirkt</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Kapitel 1 &#8211; Der Ausgangspunkt unserer Yoga-Praxis: Das sich selbst überlassene Gehirn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar sind wir mit dem <em>Yoga Buch Club</em> in eine neue Runde gestartet, diesmal mit dem Buch <em>„Neuro-Yoga &#8211; Wie die alte Weisheitspraxis auf unser Gehirn wirkt“</em> von Anna Trökes und Bettina Knothe. Ein spannendes Thema, das uralte Yogaphilosophie mit modernen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist das Ziel von Yoga?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schon bei unserer letzten Lektüre wurde deutlich: Yoga lässt sich kaum durch eine konkrete Praxis definieren. Yoga ist lebendig, vielfältig und im ständigen Wandel.<br>Ein Leser hat unter meinem letzten Artikel die berechtigte Frage gestellt: Gibt es denn überhaupt einen unveränderlichen Kern oder eine Art übergeordnetes Ziel von Yoga?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trökes und Knothe nehmen sich dem an und nennen das übergeordnete Ziel eines klaren Geistes. Doch was genau ist damit gemeint? Um dem nachzugehen, verbinden die Autorinnen alte yogische Vorstellungen vom Geist mit aktuellen Erkenntnissen der Gehirnforschung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein klarer Geist, was bedeutet das? </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel eines klaren Geistes verweist auf das Yogaverständnis nach Patanjalis in den Yoga Sutras: <em>„Yoga Citta Vritti Nirodhah“</em> bedeutet so viel wie: <em>Yoga ist das Zur-Ruhe-Kommen der Aktivitäten des Geistes.</em><br>Beim ersten Lesen klingt das ganz simpel &#8211; verstanden, oder? Doch im Gespräch wurde schnell deutlich, wie komplex dieses Konzept wirklich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Denkmuster, im Sanskrit <em>Vrittis</em> genannt, sind wie Wellenbewegungen in unserem Bewusstsein. Sie können verschiedene Zustände annehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>Nidra</em></strong> beschreibt den unbewussten Zustand im Schlaf.</li>



<li><strong><em>Smritti</em></strong> steht für Erinnerung.</li>



<li><strong><em>Vikalpa</em></strong> bezeichnet alles, was nur in unserer Vorstellung existiert.</li>



<li><strong><em>Viparyaya </em></strong>bedeutet Verbledung oder auch „falsches“ Wissen.</li>



<li><strong><em>Pramana </em></strong>ist die reine Wahrnehmung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese geistigen Regungen werden ständig von Prägungen (<em>Samskaras</em>) und Triebkräften (<em>Kleshas</em>) beeinflusst, etwa von Ängsten, Abneigungen, Verlangen, dem egozentriertem Selbsterhaltungstrieb oder Irrtümern. Man kann sich das wie eine Brille vorstellen, die unsere Wahrnehmung trübt. Durch diese Brille entsteht eine verzerrte Sicht, im Yoga <em>Viparyaya</em> genannt. Ziel der Praxis ist es, diese trüben Filter zu erkennen und zu überwinden, um wieder zu einer klaren, unverfälschten Wahrnehmung (<em>Pramana</em>) zu gelangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie Yoga unser Gehirn formt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Reiz, den wir von außen empfangen, wird durch unsere Prägungen bewertet. Das hilft unserem Gehirn, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Ohne diese automatisierten Abläufe wären wir schnell überfordert von der Reizflut der modernen Welt. Jeder Reiz hinterlässt wiederum selbst neue Spuren in unserem Nervensystem, die prägend sind für zukünftige Reizverarbeitungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yoga bietet uns Werkzeuge und Methoden, um innezuhalten und diese automatischen Prozesse bewusst wahrzunehmen. Durch Achtsamkeit und Selbstbeobachtung können wir Muster erkennen und in tiefere Schichten des Bewusstseins eintauchen. So entsteht die Möglichkeit, unser Gehirn im übertragenen Sinn <em>neu zu programmieren</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist der Kern von Selbstwirksamkeit: die Fähigkeit, Erfahrungen im Hier und Jetzt wahrzunehmen, anzunehmen und achtsam mit ihnen umzugehen, frei von den trübenden Denkmustern, die uns oft unbewusst leiten. Nur so sind wirklich freie, selbstwirksame Entscheidungen möglich und wir sind unseren Denkmustern nicht länger ausgeliefert.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alles passiert im Kopf? </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Aspekt hat uns beim Lesen besonders beschäftigt: Unser menschliches Gehirn ist einzigartig, da wir dazu in der Lage sind in Zukunft und Vergangenheit denken zu können. Das führt leider nur all zu Oft zu endlosen Gedankenspiralen, Sorgen, Ängsten und negativen Gefühlen. Dabei dürfen wir uns, wie im ersten Kapitel des Buches beschrieben wird, vor Augen führen, dass es in der Welt außerhalb unseres Geistes diese Probleme nicht gibt. Im Außen existieren lediglich neutrale Ereignisse. Dissonanzen entstehen erst in unserem Inneren, in der Art, wie wir Dinge bewerten. Empfundene Probleme könnten demnach nur innerhalb des „Ich“ gelöst werden. Eine provokante These, oder?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schnell kam in unserer Runde die Frage auf: Bedeutet das, dass jede:r allein für sein eigenes Leid verantwortlich ist, auch wenn dieses durch gesellschaftliche Strukturen oder Ungerechtigkeiten entsteht?<br>Ich konnte diesen Widerspruch für mich noch nicht ganz auflösen. Doch ich habe im Gespräch mit den Anderen verstanden: Auch wenn Leid nicht immer selbst verursacht ist, kann Yoga uns helfen, einen inneren Zustand zu finden, der Kraft und Klarheit schenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese innere Stärke kann ein erste Schritt sein, sei es, um das eigene Leid anzuerkennen, Hilfe zu suchen oder bewusst Veränderungen einzuleiten. Yoga zeigt uns den Weg, der zwischen Annahme und Handlung liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einladung zum Yoga Book Club </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, dieser kleine Einblick konnte dir das Verständnis unseres Geistes und die Verbindung zwischen Yoga und Gehirn etwas näherbringen.<br>Wenn du neugierig geworden bist und heraus finden möchtest, wie das auf neurologische Vorgänge in unserem Gehirn übertragbar ist: Komm gerne zu unserem nächsten Treffen des <em>Yoga Book Clubs</em> oder hinterlasse einen Kommentar mit deinen Gedanken. Ich freue mich über Austausch, Fragen und neue Perspektiven, denn gemeinsames Nachdenken ist schließlich auch Yoga.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>nächsten Treffen findet am 15. März um 11 Uhr im Yoga Raum</strong>&nbsp;statt.&nbsp;Alle aktuellen Infos zum Yoga Book Club findest du in unserem&nbsp;<a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb5yFH1DzgTJFHZ8M12O">Whatsapp-Kanal</a>. Mehr Gedanken über Yoga teile ich auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/_elisa_yoga?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==">Instagram</a>&nbsp;oder in meinen&nbsp;<a href="https://deinyoga-deinweg.de/">Yogastunden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Autorin: Elisa Kleinstück</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/neuro-yoga-wie-yoga-auf-unser-gehirn-wirkt/">Neuro-Yoga: Wie Yoga auf unser Gehirn wirkt</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://yogaraumfreiburg.de/neuro-yoga-wie-yoga-auf-unser-gehirn-wirkt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dankbarkeit im Alltag entdecken: Die Naikan-Praxis kennenlernen</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/dankbarkeit-im-alltag-entdecken-die-naikan-praxis-kennenlernen/</link>
					<comments>https://yogaraumfreiburg.de/dankbarkeit-im-alltag-entdecken-die-naikan-praxis-kennenlernen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 21:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ashtanga Yoga Studio]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Naikan]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Studio Freiburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Woche möchte ich eine Praxis mit euch teilen, die mir sehr am Herzen liegt: Naikan. Sie wurde in den 1940er Jahren in Japan von Yoshimoto Ishin entwickelt einem Geschäftsmann und Shin-buddhistischen. Er schuf Naikan als strukturierte Form der Selbstreflexion, inspiriert von einer traditionellen buddhistischen Übung namens Mishirabe. Ursprünglich wurde sie in intensiven Rückzugszeiten praktiziert heute findet man Naikan auch in Schulen, Therapien und in Gefängnissen. Die Kraft von Naikan liegt in seiner Schlichtheit. Es geht nicht ums Analysieren oder Bewerten sondern darum, klar zu sehen.Im Zentrum der Praxis stehen drei einfache Fragen: Die Fragen sind schlicht aber wenn man... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/dankbarkeit-im-alltag-entdecken-die-naikan-praxis-kennenlernen/">Dankbarkeit im Alltag entdecken: Die Naikan-Praxis kennenlernen</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-cover"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" class="wp-block-cover__image-background wp-image-905" alt="" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-768x1024.jpg" style="object-position:91% 55%" data-object-fit="cover" data-object-position="91% 55%" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-768x1024.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt-225x300.jpg 225w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/08/Unbenannt.jpg 960w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim"></span><div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph"></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Woche möchte ich eine Praxis mit euch teilen, die mir sehr am Herzen liegt: <em>Naikan</em>. Sie wurde in den 1940er Jahren in Japan von Yoshimoto Ishin entwickelt einem Geschäftsmann und Shin-buddhistischen. Er schuf Naikan als strukturierte Form der Selbstreflexion, inspiriert von einer traditionellen buddhistischen Übung namens <em>Mishirabe</em>. Ursprünglich wurde sie in intensiven Rückzugszeiten praktiziert heute findet man Naikan auch in Schulen, Therapien und in Gefängnissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kraft von Naikan liegt in seiner Schlichtheit. Es geht nicht ums Analysieren oder Bewerten sondern darum, klar zu sehen.<br>Im Zentrum der Praxis stehen drei einfache Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was habe ich erhalten?</li>



<li>Was habe ich gegeben?</li>



<li>Welche Schwierigkeiten habe ich verursacht?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fragen sind schlicht aber wenn man sich wirklich darauf einlässt, berühren sie tief. In unserer Meditationsstunde diese Woche haben wir uns nur der ersten Frage gewidmet:<br>Schon das kann eine Herausforderung sein. Oft erinnern wir uns gar nicht mehr an die Details der Woche oder wir übersehen die kleinen Dinge. Doch genau diese kleinen Momente, diese unsichtbaren Gesten und Unterstützungen, macht Naikan sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst diese Praxis mit einer bestimmten Person machen einem Elternteil, Partner, Freund oder Kollegen oder über einen festgelegten Zeitraum nachdenken: die letzten 24 Stunden, eine Woche oder sogar die gesamte Dauer der Beziehung, die du dir anschauen möchtest.<br><br>Traditionell geht Naikan sehr tief: Man schaut auf sein ganzes Leben, vor allem auf die Beziehung zu den eigenen Eltern oder Bezugspersonen. Wir beginnen hier bewusst klein. Zum Beispiel, indem wir am Abend den Tag Revue passieren lassen und all die Menschen, denen wir begegnet sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So habe auch ich angefangen. Ich hörte von Naikan und fing an, es ganz einfach im Alltag anzuwenden. Etwas daran berührte mich und ich begann, mehr zu lesen. Ich verspürte den Wunsch, ein klassisches Naikan Retreat zu machen. So begann meine regelmäßige Praxis jährlich einmal 7 bis 10 Tage im Rückzug zu gehen. Ich glaube, ich wurde schon immer von Wegen angezogen, die mich tief in meine eigene Erfahrung führen auch wenn das manchmal unbequem ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich an Naikan liebe, ist, wie es unseren Blick auf den Alltag verändert. Plötzlich werden scheinbar banale Dinge wie Kochen, Aufräumen oder den Tisch decken sichtbar. Wir erkennen, wie sehr Menschen füreinander da sind ganz ohne große Worte.<br>Natürlich gibt es auch die schönen, besonderen Dinge: Geschenke, Blumen, Konzerte, Reisen.<br>Aber Naikan erinnert uns daran: Wirkliche Verbindung geschieht im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau hier sehe ich das große Potenzial von Naikan es hilft uns, Dankbarkeit zu entwickeln und zu vertiefen.<br>Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind. Selbst wenn das Leben schwer ist, oder wir feststecken wir beginnen zu sehen:<br><em>Ich habe Unterstützung erhalten. Ich bin Teil von etwas Größerem. Ich bin verbunden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erfahrung von Verbundenheit ist besonders heilsam, wenn man sich isoliert, niedergeschlagen oder überfordert fühlt.<br>Studien zeigen: Dankbarkeit verändert unser Gehirn – und Naikan unterstützt diesen Wandel auf eine stille, aber sehr wirkungsvolle Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich mein erstes Naikan-Retreat machte, hätte ich nie gedacht, dass fast ein Jahrzehnt später meine Mutter und meine Tochter mit mir gemeinsam sitzen würden. Und doch, neun Jahre später, ist genau das der Fall. Drei Generationen im stillen Rückzug jede für sich, jede mit dem eigenen Leben. Ich bin neugierig, was sich dadurch in uns allen bewegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Lust hast, es auszuprobieren findest du eine kleine Anleitung als PDF.<br>Du brauchst kein Retreat. Nur 10 Minuten am Abend. Eine Frage. Eine Woche. Und einen ehrlichen Blick.</p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/dankbarkeit-im-alltag-entdecken-die-naikan-praxis-kennenlernen/">Dankbarkeit im Alltag entdecken: Die Naikan-Praxis kennenlernen</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://yogaraumfreiburg.de/dankbarkeit-im-alltag-entdecken-die-naikan-praxis-kennenlernen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inmitten von allem: Innere Ausrichtung in bewegten Zeiten</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/inmitten-von-allem-innere-ausrichtung-in-bewegten-zeiten/</link>
					<comments>https://yogaraumfreiburg.de/inmitten-von-allem-innere-ausrichtung-in-bewegten-zeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Freiburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=837</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal, wenn ich mich hinsetze, um den Newsletter zu schreiben, denke ich zuerst an das Thema unserer gemeinsamen Meditation. Diesmal war es anders. Eine Freundin aus meiner buddhistischen Studiengruppe hat einen Text geteilt, der mich berührt hat. Ich habe mich hingesetzt und nachgespürt, was genau darin mit mir in Resonanz geht. Es ging um die innewohnende Kraft des Guten. Und darum, warum es wirklich relevant ist, sich Zeit zu nehmen, um den eigenen Geist zu schulen und zu nähren. Denn die Geisteszustände, die uns Schmerz und Unruhe bringen – Angst, Ärger, Überforderung – scheinen oft so schnell und so mühelos... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/inmitten-von-allem-innere-ausrichtung-in-bewegten-zeiten/">Inmitten von allem: Innere Ausrichtung in bewegten Zeiten</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%"><div class="wp-block-image wp-duotone-unset-1">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="2560" height="1441" src="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-924" style="width:439px;height:auto" srcset="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-scaled.jpg 2560w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-300x169.jpg 300w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-1024x576.jpg 1024w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-768x432.jpg 768w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-1536x865.jpg 1536w, https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/09/valentin-salja-Z3oT1r3Pq0Y-unsplash-edited-2048x1153.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
</div></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal, wenn ich mich hinsetze, um den Newsletter zu schreiben, denke ich zuerst an das Thema unserer gemeinsamen Meditation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesmal war es anders. Eine Freundin aus meiner buddhistischen Studiengruppe hat einen Text geteilt, der mich berührt hat. Ich habe mich hingesetzt und nachgespürt, was genau darin mit mir in Resonanz geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ging um die innewohnende Kraft des Guten. Und darum, warum es wirklich relevant ist, sich Zeit zu nehmen, um den eigenen Geist zu schulen und zu nähren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn die Geisteszustände, die uns Schmerz und Unruhe bringen – Angst, Ärger, Überforderung – scheinen oft so schnell und so mühelos zugänglich zu sein. Fast wie ein Automatismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich habe über die Jahre erfahren: Ich kann meinen Geist bewegen.<br>Ich habe Zugang durch meine Ausrichtung, durch mein Innehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gibt mir eine Art inneren Kompass. Orientierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leben bringt viele Landschaften mit sich. Manche fühlen sich groß und ich klein, unsicher, unfähig, verloren. Andere sind eng, stickig &#8211; ich verliere die Luft, das Vertrauen, den Überblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann sind da diese Saiten, die sich in meinem Inneren anschlagen wie eine Melodie, die ich schon lange kenne:<br><em>Du bist zu viel.</em><br><em>Zu sensibel.</em><br><em>Zu irgendwas.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und manchmal braucht es dann nur diesen einen Moment.<br>Ein Innehalten.<br>Ein ehrliches Fragen:<br><em>Was willst du mir zeigen?</em><br><em>Was brauchst du gerade von mir?</em><br><em>Kann ich dich halten, ohne dich zu verändern?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb teile ich heute diesen kleinen Auszug mit euch.<br>Wenn er euch berührt unten findet ihr den Buchtitel und die Autoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Praxis kann sich manchmal einsam anfühlen.<br>Als müssten wir etwas richtig machen. Oder uns richtig fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschlich.<br>Mit allem, was da ist.<br>Nicht nur mit dem Ruhigen, Klaren.<br>Auch mit dem Schwierigen, dem Schamhaften, dem Zarten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und manchmal bedeutet das, uns einem Anteil in uns zuzuwenden und zu sagen:<br><em>Auch du gehörst dazu.</em><br><em>Auch du.</em><br><em>Ich sehe dich. Ich nehme dich in meine Mitte.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Alles, was uns am Herzen liegt</strong> unsere psychische und körperliche Gesundheit, unsere Beziehungen, unser Mitgefühl, unsere Fähigkeit, anderen zu helfen oder die Welt zu berühren, unser spiritueller Weg – all das hängt von unserer Fähigkeit ab, Liebe und Mitgefühl in uns zu spüren und zu leben.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Je tiefer wir diese Qualitäten in uns nähren, desto mehr können sie uns tragen, heilen und verwandeln. Und erst dann können wir sie auch anderen auf ehrliche, nachhaltige Weise schenken.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Mitgefühl und Liebe führen uns über uns selbst hinaus. Sie holen uns aus der ständigen Selbstbewertung, machen uns präsenter, lebendiger, verbundener – mit anderen und mit dem, was uns wirklich wichtig ist.</em> <em>Und darin liegt ein natürliches, stilles Glück</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Aus dem Buch: „<strong>How Compassion Works: A Step-by-Step Guide to Cultivating Well-Being, Love, and Wisdom“</strong> von John Makransky &amp; Paul Condon</em></p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/inmitten-von-allem-innere-ausrichtung-in-bewegten-zeiten/">Inmitten von allem: Innere Ausrichtung in bewegten Zeiten</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://yogaraumfreiburg.de/inmitten-von-allem-innere-ausrichtung-in-bewegten-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>19</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wellenreiten mit unserem Verlagen &#8220;Urge Surfing&#8221;</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/wellenreiten-mit-unserem-verlagen-urge-surfing/</link>
					<comments>https://yogaraumfreiburg.de/wellenreiten-mit-unserem-verlagen-urge-surfing/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 19:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Drang auf der Welle reiten, statt sich mitreißen zu lassen Hallo ihr lieben, kennst du das? Plötzlich hast du schon wieder das Handy in der Hand, das zweite Stück Schokolade im Mund oder das Glas Wein eingeschenkt alles, bevor du überhaupt merkst, wie’s dir eigentlich gerade geht. Mir passiert das ständig. Und meistens merke ich erst hinterher: Ich war gar nicht richtig da. Genau das haben wir diese Woche in der Meditation angeschaut:Was passiert eigentlich in dem Moment, wenn ein Drang auftaucht?Dieses Ziehen, Locken, Drängen „Komm, mach doch, ist doch egal!“ Statt sofort mitzugehen, haben wir geübt, einfach... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/wellenreiten-mit-unserem-verlagen-urge-surfing/">Wellenreiten mit unserem Verlagen &#8220;Urge Surfing&#8221;</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit dem Drang auf der Welle reiten, statt sich mitreißen zu lassen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo ihr lieben,</p>



<p class="wp-block-paragraph">kennst du das? Plötzlich hast du schon wieder das Handy in der Hand, das zweite Stück Schokolade im Mund oder das Glas Wein eingeschenkt alles, bevor du überhaupt merkst, wie’s dir eigentlich gerade geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir passiert das ständig. Und meistens merke ich erst hinterher: Ich war gar nicht richtig da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das haben wir diese Woche in der Meditation angeschaut:<br>Was passiert eigentlich in dem Moment, wenn ein Drang auftaucht?<br>Dieses Ziehen, Locken, Drängen „Komm, mach doch, ist doch egal!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt sofort mitzugehen, haben wir geübt, einfach mal dazubleiben.<br>Nicht gleich aufspringen, nicht gleich nachgeben.<br>Einmal durchatmen.<br>Einen Moment ehrlich nach innen spüren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das nennt sich „Urge Surfing“. Weil sich so ein Drang wirklich wie eine Welle anfühlt:<br>Er baut sich auf, wird stärker, manchmal ziemlich heftig und ebbt irgendwann wieder ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir es schaffen, auf dieser Welle zu reiten, passiert etwas Spannendes:<br>Wir spüren wieder, was wirklich los ist.<br>Manchmal ist’s nur Müdigkeit. Oder Langeweile. Oder so ein leises „Ich will eigentlich was anderes“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es braucht gar nicht viel.<br>Nur einen Atemzug.<br>Einen ehrlichen Moment mit dir selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du Lust, diese Woche mal zu beobachten:<br>Wann reagierst du automatisch und wann bleibst du kurz da, atmest, spürst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles Liebe<br>Sarah</p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/wellenreiten-mit-unserem-verlagen-urge-surfing/">Wellenreiten mit unserem Verlagen &#8220;Urge Surfing&#8221;</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://yogaraumfreiburg.de/wellenreiten-mit-unserem-verlagen-urge-surfing/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hilft dir, gelassen zu bleiben?</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/was-hilft-dir-gelassen-zu-bleiben/</link>
					<comments>https://yogaraumfreiburg.de/was-hilft-dir-gelassen-zu-bleiben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 14:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Freiburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gelassenheit klingt oft nach etwas Großem wie ein innerer Zustand, den man irgendwann erreicht. Aber eigentlich ist es etwas sehr Konkretes. Es beginnt genau da, wo du merkst: Jetzt wäre ich fast wieder reingekippt.In den Ärger.In das Gedankenkarussell.In den Wunsch, etwas festzuhalten oder wegzuschieben. Und genau da in diesem Moment kannst du üben: innehalten, wahrnehmen, durchatmen. In der buddhistischen Lehre spricht man von den acht weltlichen Sorgen, die uns ständig hin und her bewegen:Gewinn und VerlustLob und TadelRuhm und UnehreFreude und Leid Diese Dynamiken sind normal. Sie gehören zum Leben. Aber wenn wir uns von ihnen treiben lassen, verlieren wir... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/was-hilft-dir-gelassen-zu-bleiben/">Was hilft dir, gelassen zu bleiben?</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gelassenheit klingt oft nach etwas Großem wie ein innerer Zustand, den man irgendwann erreicht. Aber eigentlich ist es etwas sehr Konkretes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es beginnt genau da, wo du merkst: Jetzt wäre ich fast wieder reingekippt.<br>In den Ärger.<br>In das Gedankenkarussell.<br>In den Wunsch, etwas festzuhalten oder wegzuschieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau da in diesem Moment kannst du üben: innehalten, wahrnehmen, durchatmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der buddhistischen Lehre spricht man von den acht weltlichen Sorgen, die uns ständig hin und her bewegen:<br>Gewinn und Verlust<br>Lob und Tadel<br>Ruhm und Unehre<br>Freude und Leid</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Dynamiken sind normal. Sie gehören zum Leben. Aber wenn wir uns von ihnen treiben lassen, verlieren wir schnell den Kontakt zu uns selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Meditation haben wir genau da angesetzt:<br>Nicht um besser zu werden, sondern um wieder in Kontakt mit unserer Mitte zu kommen – mit dem, was ruhig bleibt, auch wenn außen alles in Bewegung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du möchtest, kannst du diese Meditation ausprobieren (anbei)<br>Und vielleicht fragst du dich im Laufe der Woche mal:<br>Was bringt mich aus der Ruhe und was bringt mich zurück?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzlich,<br>Sarah</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/07/18_HomePractice.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Embed of 18_HomePractice."></object><a id="wp-block-file--media-57326619-4263-4f83-8ef5-0a49208d1c97" href="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/07/18_HomePractice.pdf">18_HomePractice</a><a href="https://yogaraumfreiburg.de/wp-content/uploads/2025/07/18_HomePractice.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-57326619-4263-4f83-8ef5-0a49208d1c97">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/was-hilft-dir-gelassen-zu-bleiben/">Was hilft dir, gelassen zu bleiben?</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://yogaraumfreiburg.de/was-hilft-dir-gelassen-zu-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtsamkeit mit Emotionen</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-mit-emotionen-was-geschieht-wenn-wir-nicht-weglaufen/</link>
					<comments>https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-mit-emotionen-was-geschieht-wenn-wir-nicht-weglaufen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 08:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=767</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was geschieht, wenn wir nicht weglaufen Wenn wir uns in der Meditation mit unseren Emotionen auseinandersetzen, begegnen uns manchmal Gefühle, mit denen wir gar nicht gerechnet haben.Manche sind alt, manche sind roh, manche waren so lange verdrängt, dass sie uns plötzlich überrollen. Und oft wissen wir nicht, wie wir damit umgehen sollen – weil es uns niemand beigebracht hat. Viele von uns haben gelernt, Gefühle entweder nach außen zu entladen – in einer Weise, die uns selbst und anderen weh tut oder sie nach innen zu packen, wo sie uns langfristig schaden.Aber was wäre, wenn es einen dritten Weg gäbe?... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-mit-emotionen-was-geschieht-wenn-wir-nicht-weglaufen/">Achtsamkeit mit Emotionen</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was geschieht, wenn wir nicht weglaufen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns in der Meditation mit unseren Emotionen auseinandersetzen, begegnen uns manchmal Gefühle, mit denen wir gar nicht gerechnet haben.<br>Manche sind alt, manche sind roh, manche waren so lange verdrängt, dass sie uns plötzlich überrollen. Und oft wissen wir nicht, wie wir damit umgehen sollen – weil es uns niemand beigebracht hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele von uns haben gelernt, Gefühle entweder nach außen zu entladen – in einer Weise, die uns selbst und anderen weh tut oder sie nach innen zu packen, wo sie uns langfristig schaden.<br>Aber was wäre, wenn es einen dritten Weg gäbe?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Achtsamkeitspraxis lädt uns ein, einfach da zu bleiben.<br>Mit dem, was ist.<br>Ohne Drama.<br>Ohne Wegdrücken.<br>Ohne Story.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Buch <em>The Places That Scare You</em> schreibt Pema Chödrön:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„We think that the point is to pass the test or overcome the problem, but the truth is that things don’t really get solved. They come together and they fall apart. Then they come together again and fall apart again. It’s just like that. The healing comes from letting there be room for all of this to happen: room for grief, for relief, for misery, for joy. … We can’t avoid loss and disappointment; they come with the human territory. But what we can do is not underestimate our dislike of discomfort and our desire to feel comfortable.&#8221;</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Was mich daran so berührt: Es geht nicht darum, ein Problem zu lösen.<br>Es geht darum, Raum zu halten für Trauer, Freude, Erleichterung, Schmerz.<br>Nicht als Theorie. Sondern als direkte Erfahrung auf dem Kissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir da sitzen, in Stille, in Kontakt mit unserem Atem, mit unserem Körper dann entsteht ein geschützter Raum.<br>Niemand will etwas von uns. Und wir können endlich einmal spüren, was da ist. Ohne uns zu verstecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist das der heilsamste Teil der Praxis:<br>Die Erlaubnis, roh zu sein.<br>Ehrlich.<br>Unverstellt.<br>Und doch gehalten vom Atem, vom Boden, von der Präsenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht möchtest du dir diese Woche Zeit nehmen, einfach zu sitzen.<br>Mit dir.<br>Mit dem, was auftaucht.<br>Und mit einem Funken Freundlichkeit, der alles durchdringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzlich,<br>Sarah</p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-mit-emotionen-was-geschieht-wenn-wir-nicht-weglaufen/">Achtsamkeit mit Emotionen</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-mit-emotionen-was-geschieht-wenn-wir-nicht-weglaufen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtsamkeit und die Kunst, sich selbst ein guter Freund zu sein</title>
		<link>https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-die-kunst-sich-selbst-ein-guter-freund-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 06:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga Freiburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://yogaraumfreiburg.de/?p=747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn wir auf dem Meditationskissen sitzen und die Augen sanft schließen, wird es um uns herum still. Niemand verlangt etwas von uns. Keine Nachrichten, keine Stimmen, keine Erwartungen. In dieser Stille begegnen wir uns selbst vielleicht auf ehrlichere Weise als irgendwo sonst. Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken zu haben. Es geht vielmehr darum, wie wir dem begegnen, was auftaucht. Verschiedene Methoden bieten unterschiedliche Werkzeuge wie kleine Heilmittel. Wenn wir Kopfschmerzen haben, kleben wir kein Pflaster auf den Fuß. Genauso ist es mit der Meditation: Wenn wir unseren Geist besser verstehen, erkennen wir, was gerade da ist – und können eine... </p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-die-kunst-sich-selbst-ein-guter-freund-zu-sein/">Achtsamkeit und die Kunst, sich selbst ein guter Freund zu sein</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wenn wir auf dem Meditationskissen sitzen und die Augen sanft schließen, wird es um uns herum still. Niemand verlangt etwas von uns. Keine Nachrichten, keine Stimmen, keine Erwartungen. In dieser Stille begegnen wir uns selbst vielleicht auf ehrlichere Weise als irgendwo sonst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken zu haben. Es geht vielmehr darum, wie wir dem begegnen, was auftaucht. Verschiedene Methoden bieten unterschiedliche Werkzeuge wie kleine Heilmittel. Wenn wir Kopfschmerzen haben, kleben wir kein Pflaster auf den Fuß. Genauso ist es mit der Meditation: Wenn wir unseren Geist besser verstehen, erkennen wir, was gerade da ist – und können eine passende Praxis wählen, die wirklich unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft bleibt etwas in uns zurück, lange nachdem ein Moment vergangen ist – eine Situation, ein Gefühl, ein Gedanke. In der Meditation geben wir dem Raum. Wir bleiben bei dem, was da ist. Anstatt uns in der Geschichte zu verlieren, fragen wir:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><i class="fas fa-question"></i> <em>Was ist gerade in mir lebendig<br><i class="fas fa-question"></i> Wo spüre ich das im Körper<br><i class="fas fa-question"></i> Was geschieht, wenn ich nichts verändern oder bewerten muss</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefühle sind selten eindeutig. Traurigkeit, Wut, Verletzlichkeit, Müdigkeit oft vermischen sie sich, wie Farben in einem inneren Aquarell. In der Meditation müssen wir nichts reparieren. Wir dürfen einfach da sein mit dem, was ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau hier beginnt die Praxis: Achtsames Wahrnehmen, ohne Urteil, ohne sich zu verlieren. Es braucht Mut und Freundlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je vertrauter wir mit uns selbst werden, besonders mit den Teilen, die wir oft verstecken, desto mehr entsteht eine innere Verbindung. Eine Art leise Freundschaft, getragen von Mitgefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht ist das einer der kostbarsten Aspekte unserer Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzlich,<br>Sarah</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><i class="fas fa-info"></i> Derzeit findet unser Kurse zu Achtsamkeit und Meditation unter dem Titel <em><a href="https://yogaraumfreiburg.de/?our-classes=meditation-awakening-the-self">Awakening the Self</a></em> Mittwochs um 20:00 Uhr statt. Trainerin: <a href="https://yogaraumfreiburg.de/?team=sarah">Sarah</a>. Die Anmeldung über Eversports ist <a href="https://www.eversports.de/org/widget/9a29b327-2f38-4af2-9270-fc2c7b632e8f?venueId=a5d5e12f-5fd9-499c-93a8-11362f9d0c89">hier</a> möglich.</p>
<p>The post <a href="https://yogaraumfreiburg.de/achtsamkeit-die-kunst-sich-selbst-ein-guter-freund-zu-sein/">Achtsamkeit und die Kunst, sich selbst ein guter Freund zu sein</a> appeared first on <a href="https://yogaraumfreiburg.de">YOGARAUM Freiburg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
