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	<title>Buddhismus Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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	<description>Yoga- und Raumangebot in Freiburg</description>
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	<title>Buddhismus Archives - YOGARAUM Freiburg</title>
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		<title>Innere Stabilität finden: Mit Meditation durch Ungewissheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Meditierende, Kennst du dieses Gefühl? Du stehst an einem Punkt, wo du nicht weißt, was als Nächstes kommt. Der Weg ist unklar, die Antworten lassen auf sich warten, und alles in dir möchte endlich Gewissheit. Vielleicht wartest du auf eine wichtige Entscheidung. Vielleicht bist du in einer Übergangsphase, in der sich das Alte schon nicht mehr richtig anfühlt, das Neue aber noch nicht greifbar ist. Und vielleicht flüstert eine leise Stimme in dir: &#8220;Warum dauert das so lange? Was läuft hier falsch?&#8221; Ich möchte dir heute etwas mitgeben, das mir in solchen Momenten immer wieder hilft: Ungewissheit bedeutet nicht,... </p>
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<p></p>



<p>Liebe Meditierende,</p>



<p><strong>Kennst du dieses Gefühl?</strong> Du stehst an einem Punkt, wo du nicht weißt, was als Nächstes kommt. Der Weg ist unklar, die Antworten lassen auf sich warten, und alles in dir möchte endlich <em>Gewissheit</em>.</p>



<p>Vielleicht wartest du auf eine wichtige Entscheidung. Vielleicht bist du in einer Übergangsphase, in der sich das Alte schon nicht mehr richtig anfühlt, das Neue aber noch nicht greifbar ist. Und vielleicht flüstert eine leise Stimme in dir: &#8220;Warum dauert das so lange? Was läuft hier falsch?&#8221;</p>



<p>Ich möchte dir heute etwas mitgeben, das mir in solchen Momenten immer wieder hilft:</p>



<p><strong>Ungewissheit bedeutet nicht, dass etwas schiefläuft. Sie ist eine Einladung, unsere Praxis zu vertiefen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben kommt in Wellen</h2>



<p>In der Meditation lernen wir etwas Fundamentales: Das Leben verläuft in Wellen. Gute Zeiten und schwierige Zeiten. Klarheit und Verwirrung. Leichtigkeit und Schwere. Und keine davon bleibt für immer.</p>



<p>Was wir kultivieren, ist nicht <em>Kontrolle</em> über diese Wellen, das wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Stattdessen üben wir <strong>innere Stabilität</strong>: die Fähigkeit, geerdet zu bleiben, während sich um uns herum (und in uns) alles bewegt.</p>



<p>Wenn Unbehagen auftaucht dieses Gefühl von Haltlosigkeit, diese Anspannung in der Brust, diese Gedankenschleifen, dann können wir es als das betrachten, was es wirklich ist: <strong>einen Lehrer</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fragen ändern</h2>



<p>Anstatt uns zu fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>&#8220;Warum passiert mir das?&#8221;</li>



<li>&#8220;Was habe ich falsch gemacht?&#8221;</li>



<li>&#8220;Wann ist das endlich vorbei?&#8221;</li>
</ul>



<p>&#8230;können wir die Aufmerksamkeit nach innen richten und stattdessen beobachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie reagiert mein Körper gerade?</li>



<li>Wo halte ich fest oder spanne an?</li>



<li>Welche Gefühle und Gedanken erscheinen und können sie einfach da sein?</li>
</ul>



<p><strong>Das ist die eigentliche Übung:</strong> Nicht zu fliehen oder endlos zu analysieren, sondern zu bleiben. Zu atmen. Weich zu werden für das, was bereits da ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vertrauen wächst von innen</h2>



<p>Mit der Zeit und das braucht Zeit, sei geduldig mit dir, entsteht daraus etwas Wertvolles: <strong>Vertrauen</strong>. Nicht das naive Vertrauen, dass &#8220;alles gut wird&#8221;. Sondern das tiefe, gewachsene Vertrauen, dass <em>du dem Leben begegnen kannst, wie es sich zeigt</em>.</p>



<p>Nicht, weil du das Ergebnis kennst. Nicht, weil du die Kontrolle hast. Sondern weil du gelernt hast, inmitten des Wandels in dir selbst zu ruhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine kleine Übung für dich</h2>



<p>Wenn du magst, nimm dir jetzt einen Moment Zeit:</p>



<p><strong>Setze dich bequem hin.</strong> Schließe die Augen und atme ein paar Mal tief durch. Spüre den Kontakt zum Boden unter dir, er trägt dich, auch jetzt.</p>



<p><strong>Rufe dir eine Situation in Erinnerung, die ungewiss oder ungelöst ist.</strong> Nicht, um sie zu lösen, sondern einfach, um sie anzuschauen.</p>



<p><strong>Beobachte, was in deinem Körper geschieht.</strong> Welche Empfindungen tauchen auf? Welche Energie? Welcher Widerstand? Bleibe einfach dabei, ohne etwas ändern zu müssen.</p>



<p><strong>Mit jedem Atemzug erinnere dich:</strong> Stabilität entsteht nicht durch Gewissheit, sondern durch Gegenwärtigkeit.</p>



<p>Viel Freude beim Üben.</p>



<p>Liebe Grüße<br>Sarah</p>
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		<title>Den Mut haben, das Herz offen zu halten.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 18:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Liebevolle Güte]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Metta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da scheint die Welt zu schnell, zu laut, zu fordernd. Wir spüren, wie wir uns innerlich zusammenziehen um uns zu schützen, um zu funktionieren, um mitzuhalten. Genau an diesen Tagen braucht es Metta (die Praxis der liebenden Güte). Metta ist keine Übung für ruhige Stunden auf dem Kissen. Es ist eine Schulung des Herzens mitten im Leben. In einer Welt, die Schnelligkeit, Selbstschutz und Vergleich feiert, lädt Metta uns ein, innezuhalten. Zu fühlen. Weich zu werden. Und uns daran zu erinnern, dass wir verbunden sind auch dann, wenn es sich nicht so anfühlt. Wenn wir Mitgefühl üben,... </p>
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<p><br>Es gibt Tage, da scheint die Welt zu schnell, zu laut, zu fordernd. Wir spüren, wie wir uns innerlich zusammenziehen um uns zu schützen, um zu funktionieren, um mitzuhalten. Genau an diesen Tagen braucht es <strong>Metta</strong> (die Praxis der liebenden Güte).</p>



<p>Metta ist keine Übung für ruhige Stunden auf dem Kissen. Es ist eine Schulung des Herzens mitten im Leben.</p>



<p>In einer Welt, die Schnelligkeit, Selbstschutz und Vergleich feiert, lädt Metta uns ein, innezuhalten. Zu fühlen. Weich zu werden. Und uns daran zu erinnern, dass wir verbunden sind auch dann, wenn es sich nicht so anfühlt.</p>



<p>Wenn wir Mitgefühl üben, wird sichtbar, wie oft sich unser Herz verschließt:<br>gegen uns selbst, wenn wir Fehler machen,<br>gegen andere, wenn sie uns enttäuschen,<br>gegen das Leben, wenn es anders verläuft, als wir es möchten.</p>



<p>Und doch:<br>Jedes Mal, wenn wir Metta praktizieren, öffnen wir ein kleines Fenster. Ein bisschen Licht, ein bisschen Wärme, ein bisschen Verbundenheit dürfen zurückkehren dorthin, wo zuvor Urteil oder Gleichgültigkeit waren.</p>



<p>Metta verändert den inneren Boden, aus dem unsere Gedanken, Worte und Handlungen wachsen. Es verwandelt Trennung in Kümmern, Abwehr in Weichheit. Es stärkt unsere seelische Widerstandskraft nicht, weil wir Schmerz vermeiden, sondern weil wir lernen, ihm mit Sanftmut zu begegnen.<br>Und es nährt eine Freude, die still ist, aber tief: die Freude, <strong>v</strong>erbunden zu sein mit dem Leben selbst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Praxis-Impuls</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Und schließlich an alle Wesen – an die ganze Welt.</li>



<li>Beginne mit dir selbst. Wiederhole still:<br>„Möge ich sicher sein. Möge ich in Frieden leben. Möge ich Gesund sein. Möge ich frei von Angst sein.“</li>



<li>Dann denke an jemanden, den du leicht lieben kannst.</li>



<li>Danach an jemanden Neutralen, vielleicht eine Kollegin oder einen Nachbarn.</li>



<li>Dann an jemanden, mit dem es schwierig ist.</li>
</ol>



<p>Beobachte, was geschieht. Wo öffnet sich dein Herz? Wo zieht es sich zusammen?<br>Welche Gefühle zeigen sich, Wärme, Traurigkeit, Müdigkeit, vielleicht auch Leere? Versuche, nichts zu verändern. Bleib einfach da.</p>



<p>Das Ziel von Metta ist nicht, ständig liebevolle Gefühle zu haben. Sondern zu erinnern, dass Liebe möglich bleibt auch wenn sie gerade fern scheint. Wenn dich die Praxis anspricht, übe ein paar Tage, eine Woche oder länger. Achte darauf, wie sich deine Sprache verändert. Wie du zuhörst. Wie du anderen begegnest.</p>



<p>Manchmal beginnt ein anderes Leben mit einem winzigen Moment von Güte uns selbst oder jemand anderem gegenüber.<br><br>Grüße<br>Sarah <br></p>
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		<title>Von der Flamme der Klarheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 07:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe ein online Retreat dieses Wochenende gemacht, zur Schulung von Konzentration. Und ehrlich gesagt: Es hat mich wirklich motiviert. Es hat mir gezeigt, dass es möglich ist, auch wenn ich keine Nonne werde und irgendwo in einer Höhle in den Bergen still meditiere, dass ich diesen Zustand der Konzentration auch in meinem Alltag entwickeln kann, wenn ich es möchte. Natürlich erfordert es Anpassungen im Leben und benötigt den Wunsch es umzusetzten und dafür auch was zu tun. So oft wünschen wir uns innere Ruhe. Einen klaren Geist, ohne Gedanken, Konzentration. Aber wie oft rennen wir durchs Leben, hetzen von... </p>
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<p></p>



<p>Ich habe ein online Retreat dieses Wochenende gemacht, zur Schulung von Konzentration. Und ehrlich gesagt: Es hat mich wirklich motiviert. Es hat mir gezeigt, dass es möglich ist, auch wenn ich keine Nonne werde und irgendwo in einer Höhle in den Bergen still meditiere, dass ich diesen Zustand der Konzentration auch in meinem Alltag entwickeln kann, wenn ich es möchte. Natürlich erfordert es Anpassungen im Leben und benötigt den Wunsch es umzusetzten und dafür auch was zu tun.<br><br>So oft wünschen wir uns innere Ruhe. Einen klaren Geist, ohne Gedanken, Konzentration. Aber wie oft rennen wir durchs Leben, hetzen von Termin zu Termin, jagen inneren oder äußeren Bildern nach und wundern uns, dass der Kopf nicht zur Ruhe kommt?</p>



<p>Am Wochenende habe ich mich mit den sogenannten &#8220;günstigen Bedingungen zur Entwicklung von meditativer Sammlung&#8221; beschäftigt. Und ich habe gespürt, wie viele dieser Bedingungen ich kaum oder gar nicht erfülle. Nicht weil ich es nicht will, sondern weil ich in einem Leben stehe, das viel verlangt und dem ich mich auch aussetze.</p>



<p>Und doch: Diese Bedingungen zeigen eine Richtung. Keine dogmatische, sondern eine, die dem Geist hilft, weicher zu werden, ruhiger, stabiler. Wenn wir <strong>unsere Wünsche zügeln</strong>, wenn wir <strong>mit dem zufrieden sind, was da ist</strong>, wenn wir uns <strong>nicht zerstreuen</strong>, wenn wir <strong>ethisch leben</strong> dann entsteht etwas Neues. Eine Form von Sammlung, die nicht auf Druck beruht, sondern auf Klarheit.</p>



<p>Ich habe dabei ein Bild mitgenommen, das ich gern mit dir teilen möchte: Unser Geist kann wie ein Feuer sein. Nicht wild und zerstörerisch. Sondern klar, warm, leuchtend. Und wie bei einem Feuer: Wenn wir es nähren, wenn wir es schützen, wenn wir nicht ständig neue Funken hineinschmeißen dann wird es stetig. Dann kann es wärmen. Dann kann es leuchten. Auch für andere.</p>



<p>Aber genau dort mitten im Gewirr unserer Wünsche, Pläne und Selbstzweifel fängt etwas an, sich zu sortieren. Eine neue Klarheit. Eine neue Würde. Und aus dieser Würde wächst Konzentration. Nicht aus Zwang. Nicht aus Leistung. Sondern aus einem echten inneren Wunsch: still zu werden. Klar zu werden. Frei zu werden.</p>



<p>Ich freue mich, wenn du am Mittwoch wieder dabei bist. Die angeleitete Meditation zur letzten Stunde findest du unten im Anhang nimm dir dafür Zeit, wenn du magst. Und bring auch gerne Fragen oder Gedanken mit in die nächste Runde. Ich bin gespannt auf das, was sich zeigt.</p>



<p>Sarah</p>



<p></p>
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		<title>Inmitten von allem: Innere Ausrichtung in bewegten Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah Kempff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation und Mindfulness]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfullness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal, wenn ich mich hinsetze, um den Newsletter zu schreiben, denke ich zuerst an das Thema unserer gemeinsamen Meditation. Diesmal war es anders. Eine Freundin aus meiner buddhistischen Studiengruppe hat einen Text geteilt, der mich berührt hat. Ich habe mich hingesetzt und nachgespürt, was genau darin mit mir in Resonanz geht. Es ging um die innewohnende Kraft des Guten. Und darum, warum es wirklich relevant ist, sich Zeit zu nehmen, um den eigenen Geist zu schulen und zu nähren. Denn die Geisteszustände, die uns Schmerz und Unruhe bringen – Angst, Ärger, Überforderung – scheinen oft so schnell und so mühelos... </p>
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</div></div>
</div>



<p>Manchmal, wenn ich mich hinsetze, um den Newsletter zu schreiben, denke ich zuerst an das Thema unserer gemeinsamen Meditation.</p>



<p>Diesmal war es anders. Eine Freundin aus meiner buddhistischen Studiengruppe hat einen Text geteilt, der mich berührt hat. Ich habe mich hingesetzt und nachgespürt, was genau darin mit mir in Resonanz geht.</p>



<p>Es ging um die innewohnende Kraft des Guten. Und darum, warum es wirklich relevant ist, sich Zeit zu nehmen, um den eigenen Geist zu schulen und zu nähren.</p>



<p>Denn die Geisteszustände, die uns Schmerz und Unruhe bringen – Angst, Ärger, Überforderung – scheinen oft so schnell und so mühelos zugänglich zu sein. Fast wie ein Automatismus.</p>



<p>Aber ich habe über die Jahre erfahren: Ich kann meinen Geist bewegen.<br>Ich habe Zugang durch meine Ausrichtung, durch mein Innehalten.</p>



<p>Das gibt mir eine Art inneren Kompass. Orientierung.</p>



<p>Das Leben bringt viele Landschaften mit sich. Manche fühlen sich groß und ich klein, unsicher, unfähig, verloren. Andere sind eng, stickig &#8211; ich verliere die Luft, das Vertrauen, den Überblick.</p>



<p>Und dann sind da diese Saiten, die sich in meinem Inneren anschlagen wie eine Melodie, die ich schon lange kenne:<br><em>Du bist zu viel.</em><br><em>Zu sensibel.</em><br><em>Zu irgendwas.</em></p>



<p>Und manchmal braucht es dann nur diesen einen Moment.<br>Ein Innehalten.<br>Ein ehrliches Fragen:<br><em>Was willst du mir zeigen?</em><br><em>Was brauchst du gerade von mir?</em><br><em>Kann ich dich halten, ohne dich zu verändern?</em></p>



<p>Deshalb teile ich heute diesen kleinen Auszug mit euch.<br>Wenn er euch berührt unten findet ihr den Buchtitel und die Autoren.</p>



<p>Unsere Praxis kann sich manchmal einsam anfühlen.<br>Als müssten wir etwas richtig machen. Oder uns richtig fühlen.</p>



<p>Menschlich.<br>Mit allem, was da ist.<br>Nicht nur mit dem Ruhigen, Klaren.<br>Auch mit dem Schwierigen, dem Schamhaften, dem Zarten.</p>



<p>Und manchmal bedeutet das, uns einem Anteil in uns zuzuwenden und zu sagen:<br><em>Auch du gehörst dazu.</em><br><em>Auch du.</em><br><em>Ich sehe dich. Ich nehme dich in meine Mitte.</em></p>



<p><em><strong>Alles, was uns am Herzen liegt</strong> unsere psychische und körperliche Gesundheit, unsere Beziehungen, unser Mitgefühl, unsere Fähigkeit, anderen zu helfen oder die Welt zu berühren, unser spiritueller Weg – all das hängt von unserer Fähigkeit ab, Liebe und Mitgefühl in uns zu spüren und zu leben.</em></p>



<p><em>Je tiefer wir diese Qualitäten in uns nähren, desto mehr können sie uns tragen, heilen und verwandeln. Und erst dann können wir sie auch anderen auf ehrliche, nachhaltige Weise schenken.</em></p>



<p><em>Mitgefühl und Liebe führen uns über uns selbst hinaus. Sie holen uns aus der ständigen Selbstbewertung, machen uns präsenter, lebendiger, verbundener – mit anderen und mit dem, was uns wirklich wichtig ist.</em> <em>Und darin liegt ein natürliches, stilles Glück</em></p>



<p><em>Aus dem Buch: „<strong>How Compassion Works: A Step-by-Step Guide to Cultivating Well-Being, Love, and Wisdom“</strong> von John Makransky &amp; Paul Condon</em></p>
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