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	Comments on: Svādhyāya &#8211; Selbsterforschung	</title>
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	<description>Yoga- und Raumangebot in Freiburg</description>
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		By: admin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Elisa, mal wieder ein super Text! Immer wieder fällt mir auf, dass sich genau die Muster von denen wir  unsursprünglich lösen wollten in die Praxis &#039;einschleichen&#039; können, und diese sozusagen von innen heraus übernehmen. Dann wird genau das Leisten, Optimieren, Kontrollieren, Erreichen-Müssen - welches du ansprichst - in der Praxis zur neuen Wahnvorstellung,im Kostüm einer &#039;spirituellen Praxis&#039;. Ein Selbstbetrug, der sehr leicht uns sehr häufig passiert. Mir gefällt die Idee sich für diese Muster durch Svadyaya, dem Selbststudium, zu sensibilisieren und diese abzuschwächen. Das passiert nur in dem Bewusstsein, dass dieses Selbst-Studium, viel mehr ein offenes Reflektieren, Lauschen und Beobachten ist als ein ehrgeiziges Verfolgen oder Anhäufen von Wissen. Wenn ich an die  &#039;Bohrinsel&#039; denke fällt mir auch gleich das Kozept von Vairagya als Gegenmittel ein. Das LOSLASSEN. Wir brauchen sicherlich das Verfolgen von Zielen und das stete Zurückkehren zu einer Praxis, aber auch immer wieder das Prüfen und das Loslassen von neu erwachsenden Strukturen und Mustern. In der Meditation wie im Leben. Was meinst du, glaubst du das Svadyaya und Vairagia sich gegenseitig ergänzen... und spannend auch die Vorstellung wie sich wohl ein Zustand von innerer Gelöstheit oder Absichtslosigkeit ganz konkret auf unser Nervensystem, also neuronal, auswirken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elisa, mal wieder ein super Text! Immer wieder fällt mir auf, dass sich genau die Muster von denen wir  unsursprünglich lösen wollten in die Praxis &#8216;einschleichen&#8217; können, und diese sozusagen von innen heraus übernehmen. Dann wird genau das Leisten, Optimieren, Kontrollieren, Erreichen-Müssen &#8211; welches du ansprichst &#8211; in der Praxis zur neuen Wahnvorstellung,im Kostüm einer &#8216;spirituellen Praxis&#8217;. Ein Selbstbetrug, der sehr leicht uns sehr häufig passiert. Mir gefällt die Idee sich für diese Muster durch Svadyaya, dem Selbststudium, zu sensibilisieren und diese abzuschwächen. Das passiert nur in dem Bewusstsein, dass dieses Selbst-Studium, viel mehr ein offenes Reflektieren, Lauschen und Beobachten ist als ein ehrgeiziges Verfolgen oder Anhäufen von Wissen. Wenn ich an die  &#8216;Bohrinsel&#8217; denke fällt mir auch gleich das Kozept von Vairagya als Gegenmittel ein. Das LOSLASSEN. Wir brauchen sicherlich das Verfolgen von Zielen und das stete Zurückkehren zu einer Praxis, aber auch immer wieder das Prüfen und das Loslassen von neu erwachsenden Strukturen und Mustern. In der Meditation wie im Leben. Was meinst du, glaubst du das Svadyaya und Vairagia sich gegenseitig ergänzen&#8230; und spannend auch die Vorstellung wie sich wohl ein Zustand von innerer Gelöstheit oder Absichtslosigkeit ganz konkret auf unser Nervensystem, also neuronal, auswirken&#8230;</p>
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